Sehr spannender historischer Roman
Cora flieht vor ihrer Vergangenheit und beginnt unter falschem Namen auf Norderney ein neues Leben. Dort begegnet sie Onnen, der selbst mehr verbirgt, als es zunächst scheint. Zwischen den beiden entwickelt sich eine bewegende Geschichte voller Geheimnisse, Herausforderungen und Gefühle – eingebettet in die faszinierende Atmosphäre der Nordsee Ende des 19. Jahrhunderts.
💭Meine Meinung
Die Vorfreude auf den neuen historischen Roman von Miriam Georg war riesig – und ich wurde nicht enttäuscht.
Miriam Georg versteht es wie kaum eine andere, Geschichte lebendig werden zu lassen. Man merkt auf jeder Seite, wie intensiv sie recherchiert hat. Ihre detailreichen Beschreibungen vermitteln ein authentisches Bild des 19. Jahrhunderts und lassen die damalige Zeit mit all ihren gesellschaftlichen, medizinischen und zwischenmenschlichen Herausforderungen greifbar werden. Ich hatte nicht nur das Gefühl, eine fesselnde Geschichte zu lesen, sondern habe dabei auch viel über diese Epoche gelernt.
Besonders beeindruckt haben mich die Figuren. Cora und Onnen sind vielschichtige Charaktere, die mit ihrer Vergangenheit und ihren inneren Kämpfen unglaublich authentisch wirken. Ihre Geschichte hat mich emotional sehr berührt. Gerade die Last, die beide mit sich tragen, macht ihre Entwicklung und die zarte Liebesgeschichte zwischen ihnen so bewegend. Ich habe mit ihnen gehofft, gelitten und mitgefiebert.
Der Schreibstil der Autorin hat mich wieder vollkommen überzeugt. Er ist atmosphärisch, mitreißend und schafft es, dass man das Buch kaum aus der Hand legen möchte. Die Handlung hat mich von der ersten Seite an gefesselt und bis zum Ende nicht mehr losgelassen.
Auch das Cover gefällt mir ausgesprochen gut. Es fängt die raue Atmosphäre der Nordsee perfekt ein und passt wunderbar zur Geschichte.
Das Ende macht die Vorfreude auf den zweiten Band nur noch größer. Der Cliffhanger hat mich mit so vielen Fragen zurückgelassen, dass ich es kaum erwarten kann zu erfahren, wie die Geschichte weitergeht.
💭Meine Meinung
Die Vorfreude auf den neuen historischen Roman von Miriam Georg war riesig – und ich wurde nicht enttäuscht.
Miriam Georg versteht es wie kaum eine andere, Geschichte lebendig werden zu lassen. Man merkt auf jeder Seite, wie intensiv sie recherchiert hat. Ihre detailreichen Beschreibungen vermitteln ein authentisches Bild des 19. Jahrhunderts und lassen die damalige Zeit mit all ihren gesellschaftlichen, medizinischen und zwischenmenschlichen Herausforderungen greifbar werden. Ich hatte nicht nur das Gefühl, eine fesselnde Geschichte zu lesen, sondern habe dabei auch viel über diese Epoche gelernt.
Besonders beeindruckt haben mich die Figuren. Cora und Onnen sind vielschichtige Charaktere, die mit ihrer Vergangenheit und ihren inneren Kämpfen unglaublich authentisch wirken. Ihre Geschichte hat mich emotional sehr berührt. Gerade die Last, die beide mit sich tragen, macht ihre Entwicklung und die zarte Liebesgeschichte zwischen ihnen so bewegend. Ich habe mit ihnen gehofft, gelitten und mitgefiebert.
Der Schreibstil der Autorin hat mich wieder vollkommen überzeugt. Er ist atmosphärisch, mitreißend und schafft es, dass man das Buch kaum aus der Hand legen möchte. Die Handlung hat mich von der ersten Seite an gefesselt und bis zum Ende nicht mehr losgelassen.
Auch das Cover gefällt mir ausgesprochen gut. Es fängt die raue Atmosphäre der Nordsee perfekt ein und passt wunderbar zur Geschichte.
Das Ende macht die Vorfreude auf den zweiten Band nur noch größer. Der Cliffhanger hat mich mit so vielen Fragen zurückgelassen, dass ich es kaum erwarten kann zu erfahren, wie die Geschichte weitergeht.