K-Pop, Geschichte und ganz viel Fernweh

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boardgiulie Avatar

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Schon beim Aufschlagen hatte ich dieses typische „Asien-Fernweh-Gefühl“. Die Mischung aus Palastarchitektur, Natur, Großstadtlichtern und modernen Figuren trifft genau dieses Spannungsfeld, das ich an Südkorea so faszinierend finde.

Die ersten Kapitel geben einen kompakten Überblick: geografische Lage, die besondere Situation mit Nordkorea, die dichte Besiedlung, Seoul als riesige Metropole – aber eben auch die vielen Inseln, Berge und Wanderlandschaften. Als Asien-Fan liebe ich genau das: diese Kombination aus Megacity und Naturparadies.

Richtig stark finde ich, wie die Leseprobe die „koreanische Welle“ erklärt. Hallyu, K-Pop, Serien, Essen – alles wirkt lebendig und global. Gleichzeitig wird nicht nur geschwärmt: Das harte Training der Idols, die strengen Regeln, die kurze Lebensdauer vieler Bands – das bringt Tiefe rein und macht das Ganze ehrlicher.

Optisch ist das Buch sehr ansprechend: viele Illustrationen, kleine Extras, Begriffe auf Koreanisch – das macht Lust, sich reinzufuchsen. Für mich fühlt es sich wie ein Einstieg an, der neugierig macht, ohne zu überfordern.

Mein persönliches Fazit nach der Leseprobe: Das Buch trifft genau meinen Nerv. Es feiert Südkorea, ohne es zu verklären. Und ich will definitiv weiterlesen – vor allem zu Geschichte, Traditionen und Alltag.