Berührend

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jufra Avatar

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„Suki“ hat mich schon nach der Leseprobe auf eine besondere Art berührt. Dieses Gefühl, irgendwie anders zu sein, nicht richtig in die Welt zu passen und vieles intensiver wahrzunehmen, kenne ich selbst durch meine Neurodivergenz. Auch Sukis Einsamkeit und ihre Sehnsucht danach, wirklich gesehen zu werden, haben bei mir etwas angesprochen. Besonders das Thema Verlust und Trauer ist für mich sehr nah, weil ich selbst erlebt habe, wie sehr man damit manchmal allein bleibt – auch wenn andere Menschen da sind. Gerade deshalb finde ich die Begegnung zwischen Suki und Anna so spannend: Es geht offenbar nicht darum, jemanden zu retten, sondern darum, einander wahrzunehmen und vielleicht für einen Moment nicht allein zu sein. Die Sprache der Leseprobe hat mich dabei sehr angesprochen: melancholisch, bildhaft und gleichzeitig erstaunlich direkt. Ich würde diesen Roman sehr gerne weiterlesen.