CoA zwischen zwei Welten
„Ihr Vater: Japan. Ihre Mutter: Charlottenburg. Zwei Wörter, die nie richtig zusammenpassten und doch ein Gesicht ergaben: ihres.“
Bei diesem Satz war ich eigentlich schon mittendrin in Sukis Geschichte. Dieses Gefühl, zwischen verschiedenen Welten zu stehen und nirgends so richtig dazuzugehören, zieht sich für mich durch die ganze Leseprobe. Suki ist Außenseiterin in der Schule, die Beziehung zu ihrer Mutter scheint ziemlich kaputt zu sein und manchmal wirkt es sogar so, als wüsste sie selbst nicht genau, wohin sie eigentlich gehört. Suki steckt mitten in diesem typischen Coming-of-Age-Zwischenraum.
Ich mochte Suki sofort. Und ich mag sehr, wie die Geschichte erzählt wird. Manche Stellen sind richtig schön und fast poetisch, dann kommt plötzlich wieder so ein trockener Satz oder etwas völlig Skurriles dazwischen. MenschMeier raucht zum Beispiel, obwohl die Zigarette angeblich nur „Deko“ ist, und Suki lutscht Zuckerwürfel, weil sie sie beruhigen.
Das Cover gefällt mir auch richtig gut. Modern, auffällig und mit einem Gesicht, bei dem ich automatisch genauer hinschaue. Ich hätte das Buch wahrscheinlich schon deshalb in die Hand genommen.
Nach diesen ersten Seiten würde ich jedenfalls sehr gerne mit Suki weitergehen
Bei diesem Satz war ich eigentlich schon mittendrin in Sukis Geschichte. Dieses Gefühl, zwischen verschiedenen Welten zu stehen und nirgends so richtig dazuzugehören, zieht sich für mich durch die ganze Leseprobe. Suki ist Außenseiterin in der Schule, die Beziehung zu ihrer Mutter scheint ziemlich kaputt zu sein und manchmal wirkt es sogar so, als wüsste sie selbst nicht genau, wohin sie eigentlich gehört. Suki steckt mitten in diesem typischen Coming-of-Age-Zwischenraum.
Ich mochte Suki sofort. Und ich mag sehr, wie die Geschichte erzählt wird. Manche Stellen sind richtig schön und fast poetisch, dann kommt plötzlich wieder so ein trockener Satz oder etwas völlig Skurriles dazwischen. MenschMeier raucht zum Beispiel, obwohl die Zigarette angeblich nur „Deko“ ist, und Suki lutscht Zuckerwürfel, weil sie sie beruhigen.
Das Cover gefällt mir auch richtig gut. Modern, auffällig und mit einem Gesicht, bei dem ich automatisch genauer hinschaue. Ich hätte das Buch wahrscheinlich schon deshalb in die Hand genommen.
Nach diesen ersten Seiten würde ich jedenfalls sehr gerne mit Suki weitergehen