Ein leiser, poetischer Sog der Einsamkeit

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silandia Avatar

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Die ersten 30 Seiten von Salih Jamals Roman „Suki“ entfalten einen leisen, poetischen Sog aus Einsamkeit und winterlicher Melancholie in Berlin. Im Zentrum steht die 16-jährige Suki, die sich in ihrer Welt verloren fühlt und durch einen bildhaften Schreibstil charakterisiert wird. Die Begegnung mit der Lehrerin Anna Fischer deutet bereits eine tiefe, wortlose Verbindung zwischen zwei beschädigten Seelen an und macht neugierig auf den weiteren Verlauf.