Eine Leseprobe mit Tiefgang
Die Leseprobe von „Suki“ hat mich vor allem durch ihre besondere Sprache und die ungewöhnliche Hauptfigur angesprochen. Die sechzehnjährige Suki wirkt auf den ersten Blick wütend, distanziert und unangepasst. Gleichzeitig spürt man schnell, dass hinter ihrer harten Fassade viel Verletzlichkeit und Einsamkeit steckt.
Besonders gefallen hat mir, wie intensiv Suki ihre Umgebung wahrnimmt. Ihre Gedanken und Gefühle werden sehr eindringlich beschrieben, ohne dabei übertrieben zu wirken. Salih Jamals Schreibstil ist bildhaft, poetisch und gleichzeitig angenehm direkt. Man möchte sich Zeit nehmen, um die einzelnen Worte und Zwischentöne auf sich wirken zu lassen.
Auch die winterliche Stimmung Berlins passt wunderbar zur Geschichte. Zwischen Schule, Familie und den wenigen Menschen, die Suki nahestehen, entsteht eine melancholische, manchmal bedrückende Atmosphäre. Ein ruhiger, emotionaler Auftakt, der definitiv im Gedächtnis bleibt.
Besonders gefallen hat mir, wie intensiv Suki ihre Umgebung wahrnimmt. Ihre Gedanken und Gefühle werden sehr eindringlich beschrieben, ohne dabei übertrieben zu wirken. Salih Jamals Schreibstil ist bildhaft, poetisch und gleichzeitig angenehm direkt. Man möchte sich Zeit nehmen, um die einzelnen Worte und Zwischentöne auf sich wirken zu lassen.
Auch die winterliche Stimmung Berlins passt wunderbar zur Geschichte. Zwischen Schule, Familie und den wenigen Menschen, die Suki nahestehen, entsteht eine melancholische, manchmal bedrückende Atmosphäre. Ein ruhiger, emotionaler Auftakt, der definitiv im Gedächtnis bleibt.