Hinter der harten Fassade
Das Cover gefällt mir durch die Kombination aus Schwarz-Weiß-Porträt und dem auffälligen Gelbgrün sehr gut. Das Mädchen wirkt ernst, verschlossen und gleichzeitig verletzlich. Das passt für mich nach der Leseprobe hervorragend zu Suki.
Auch der Schreibstil konnte mich sofort überzeugen. Er ist bildhaft, stellenweise fast poetisch, gleichzeitig modern und direkt. Besonders Sukis bissige Gedanken und ihr trockener Humor gefallen mir. Dabei schwingt immer eine gewisse Melancholie mit.
Die Spannung entsteht bisher weniger durch große Ereignisse als durch Suki selbst. Warum ist sie so wütend und fühlt sich überall als Außenseiterin? Stück für Stück erfahren wir mehr über ihre schwierige familiäre Situation und die zunehmende Distanz zu ihren Eltern.
Suki ist keine einfache Protagonistin: scharfzüngig, unangepasst und manchmal hart, gleichzeitig, aber sehr verletzlich. Gerade diese Widersprüche machen sie für mich interessant. Besonders berührt hat mich auch die Beziehung zu ihrer Großmutter, bei der sich die Zuneigung vor allem in kleinen Gesten zeigt.
Ich erwarte eine intensive Geschichte über Familie, Einsamkeit, Zugehörigkeit und das Erwachsenwerden. Vor allem möchte ich herausfinden, was wirklich hinter Sukis Wut steckt und ob es ihr gelingt, ihre Schutzmauern einzureißen. Deshalb würde ich sehr gern weiterlesen.
Auch der Schreibstil konnte mich sofort überzeugen. Er ist bildhaft, stellenweise fast poetisch, gleichzeitig modern und direkt. Besonders Sukis bissige Gedanken und ihr trockener Humor gefallen mir. Dabei schwingt immer eine gewisse Melancholie mit.
Die Spannung entsteht bisher weniger durch große Ereignisse als durch Suki selbst. Warum ist sie so wütend und fühlt sich überall als Außenseiterin? Stück für Stück erfahren wir mehr über ihre schwierige familiäre Situation und die zunehmende Distanz zu ihren Eltern.
Suki ist keine einfache Protagonistin: scharfzüngig, unangepasst und manchmal hart, gleichzeitig, aber sehr verletzlich. Gerade diese Widersprüche machen sie für mich interessant. Besonders berührt hat mich auch die Beziehung zu ihrer Großmutter, bei der sich die Zuneigung vor allem in kleinen Gesten zeigt.
Ich erwarte eine intensive Geschichte über Familie, Einsamkeit, Zugehörigkeit und das Erwachsenwerden. Vor allem möchte ich herausfinden, was wirklich hinter Sukis Wut steckt und ob es ihr gelingt, ihre Schutzmauern einzureißen. Deshalb würde ich sehr gern weiterlesen.