Spooky Suki
Jugendliche sind brutal in der Gemeinschaft und so sind eben auch die Spitznamen für die, die am Rand stehen, nirgendwo richtig dazu gehören, anders sind. Dazu gehört eben auch Suki, halb Asiatin und von der Mutter verlassen, weil sie ihr eigenes Leben ohne Tochter leben möchte. Auch wenn die Oma sich kümmert ist es doch furchtbar für eine 16jährige, wenn sie nirgendwo wirklich hingehört. Auffallend sind die intensiven und ausführlichen Beschreibungen, der Schreibstil gefällt mir gut. Gespannt bin ich auf die Geschichte von Frau Fischer, die in der Leseprobe bisher nur einen sehr kurzen Auftritt hatte.