Suki, oh Suki.
Der Titel "Suki" schreit nach mehr. Wenn man sich schließlich auf diese Geschichte eingelassen hat, lernt man Suki kennen. Man spürt die innere Zerrissenheit, aber immer mit einem Hauch Hoffnung dahinter.
Besonders gefällt mir, dass Suki eine besondere Beziehung zur Oma hat. Eine Art Rückzugsort ist, wie man es sich wünscht.
Der Text liest sich ein wenig wie eine Gedankenwelt und vielleicht ist sogar der Leser ein Teil der Oma, der nach und nach in Sukis Kopf herumschwirren kann.
An dieser Geschichte interessiert mich vor allem, wie weit die Beziehung zwischen Oma und Suki noch geht und ob es da noch weitere Zusammenhänge gibt, vor allem in der Familiengeschichte. Vor allem bin ich super neugierig, wie Suki sich weiterentwickelt, in ihrer Art. Vielleicht erleben wir hier, das Heranwachsen einer junger Frau, die mit Hilfe ihrer Oma, also der Weisheit der Oma vieles richtig macht und dennoch ihren eigenen Weg finden muss.
Besonders gefällt mir, dass Suki eine besondere Beziehung zur Oma hat. Eine Art Rückzugsort ist, wie man es sich wünscht.
Der Text liest sich ein wenig wie eine Gedankenwelt und vielleicht ist sogar der Leser ein Teil der Oma, der nach und nach in Sukis Kopf herumschwirren kann.
An dieser Geschichte interessiert mich vor allem, wie weit die Beziehung zwischen Oma und Suki noch geht und ob es da noch weitere Zusammenhänge gibt, vor allem in der Familiengeschichte. Vor allem bin ich super neugierig, wie Suki sich weiterentwickelt, in ihrer Art. Vielleicht erleben wir hier, das Heranwachsen einer junger Frau, die mit Hilfe ihrer Oma, also der Weisheit der Oma vieles richtig macht und dennoch ihren eigenen Weg finden muss.