Verloren in der Jugend
Schon das Cover springt mir direkt ins Auge. Ein selbstbewusstes Mädchen, welches dir direkt in die Augen schaut, in dessen Gesicht aber durchaus Schmerz zu erahnen ist.
Wir begleiten die Protagonistin Suki an ihrem letzten Schultag vor den Weihnachtsferien. Sie musste bereits 2 Klassen wiederholen und ist demnach die Älteste in ihrer Klasse. Es wird schnell deutlich, dass sie mit ihren Mitschülern und auch dem Unterricht an sich nicht viel anfangen kann. Sie wirkt seltsam entrückt von allem.
Suki wohnt alleine bei ihrer Oma, nachdem ihre Mutter zu ihrem neuen Partner gezogen ist, mit dem sich Suki nicht verstanden hat. Dieser Schmerz sitzt tief.
Die Leseprobe hat mir sehr gut gefallen. Ich konnte mich sofort in die Wut und die Verletzlichkeit von Suki hineinversetzen.
Ich würde das Buch gerne lesen.
Wir begleiten die Protagonistin Suki an ihrem letzten Schultag vor den Weihnachtsferien. Sie musste bereits 2 Klassen wiederholen und ist demnach die Älteste in ihrer Klasse. Es wird schnell deutlich, dass sie mit ihren Mitschülern und auch dem Unterricht an sich nicht viel anfangen kann. Sie wirkt seltsam entrückt von allem.
Suki wohnt alleine bei ihrer Oma, nachdem ihre Mutter zu ihrem neuen Partner gezogen ist, mit dem sich Suki nicht verstanden hat. Dieser Schmerz sitzt tief.
Die Leseprobe hat mir sehr gut gefallen. Ich konnte mich sofort in die Wut und die Verletzlichkeit von Suki hineinversetzen.
Ich würde das Buch gerne lesen.