Bin unsicher!
Im winterlichen Berlin erzählt der Roman von der 16-jährigen Suki, die sich oft verloren und fehl am Platz fühlt. Als sie ihrer Lehrerin Anna begegnet, die selbst mit Verlust und Trauer kämpft, entsteht zwischen den beiden eine vorsichtige Verbindung.
Ich muss sagen, dass es mir bei diesem Buch überraschend schwerfällt, eine richtige Meinung zu bilden. Es ist definitiv ein Buch, das ich so noch nicht gelesen habe, und auch thematisch steckt viel darin. Es geht um Einsamkeit, Verlust, das Gefühl, nirgendwo richtig dazuzugehören, und die Sehnsucht danach, dass jemand bleibt. Trotzdem hat mich die Geschichte beim Lesen erstaunlich neutral zurückgelassen. Weder die Handlung noch die Sprache haben wirklich etwas in mir ausgelöst. Ich konnte durchaus erkennen, was das Buch erzählen möchte, aber emotional hat es mich nicht so erreicht, wie ich es vielleicht erwartet hätte.
Dabei würde ich gar nicht sagen, dass das Buch schlecht ist. Es ist eher ein ruhiger, schwer greifbarer Roman, in dem nicht besonders viel passiert und der seine Themen vor allem über Stimmungen und kleine Begegnungen vermittelt. Mir hat etwas gefehlt, das mich stärker an die Geschichte bindet oder mich auch nach dem Lesen noch beschäftigt. Ehrlich gesagt war ich am Ende sogar ein bisschen froh, dass das Buch nicht länger war.
Bei mir persönlich ist der Funke einfach nicht übergesprungen. Manchmal ist ein Buch nicht schlecht – es erreicht einen nur nicht wirklich.
Ich muss sagen, dass es mir bei diesem Buch überraschend schwerfällt, eine richtige Meinung zu bilden. Es ist definitiv ein Buch, das ich so noch nicht gelesen habe, und auch thematisch steckt viel darin. Es geht um Einsamkeit, Verlust, das Gefühl, nirgendwo richtig dazuzugehören, und die Sehnsucht danach, dass jemand bleibt. Trotzdem hat mich die Geschichte beim Lesen erstaunlich neutral zurückgelassen. Weder die Handlung noch die Sprache haben wirklich etwas in mir ausgelöst. Ich konnte durchaus erkennen, was das Buch erzählen möchte, aber emotional hat es mich nicht so erreicht, wie ich es vielleicht erwartet hätte.
Dabei würde ich gar nicht sagen, dass das Buch schlecht ist. Es ist eher ein ruhiger, schwer greifbarer Roman, in dem nicht besonders viel passiert und der seine Themen vor allem über Stimmungen und kleine Begegnungen vermittelt. Mir hat etwas gefehlt, das mich stärker an die Geschichte bindet oder mich auch nach dem Lesen noch beschäftigt. Ehrlich gesagt war ich am Ende sogar ein bisschen froh, dass das Buch nicht länger war.
Bei mir persönlich ist der Funke einfach nicht übergesprungen. Manchmal ist ein Buch nicht schlecht – es erreicht einen nur nicht wirklich.