Das Glück liegt in den kleinen Dingen
Eine feine, leise Geschichte über eine aufkeimende, zarte Verbindung.
Die 16jährige Suki ist verletzt und wütend, ihr Vater ist abwesend in Japan, ihre Mutter lässt den Kontakt immer mehr schleifen, sie ist unzufrieden mit ihrem Körper und in der Schule ist sie eine Außenseiterin. „Spooky Suki“ ist irgendwie anders, irgendwie „verbeult“.
Suki‘s Lehrerin strampelt im Sumpf der Trauer und der schmerzhaften Erinnerungen und schließlich begegnen sich die zwei auf einer nicht geahnten Ebene.
Die stimmungsvolle, märchenhaft anmutende Sprache spricht alle Sinne an. Ein perfektes Buch für den Winter. Man spürt die Kälte, riecht Zimt, Mandel und Kakao, möchte sich unter einer warmen Decke einkuscheln.
Die Hörbuchsprecherin Sabine König setzt dies alles sehr gefühlvoll in Szene, erzeugt viel Emotion und Atmosphäre mit ihrer Stimme.
Es passiert wenig Handlung, es geht viel mehr darum, ein Bewusstsein für die kleinen, helfenden Gesten oder Sätze zu schaffen.
Uns mit Menschlichkeit zu begegnen, öfter mal zu fragen:“ Was fehlt dir?“ Ob dem Gegenüber oder uns selbst.
Diese Geschichte ist ein Funke, ein Hoffnungsschimmer in einer Welt, in der die Zukunft immer bedrohlicher erscheint.
Unbedingt lesen bei klirrender Kälte, mit Kuscheldecke, Tee und einer ordentlichen Portion Weltschmerz im Bauch!
Die 16jährige Suki ist verletzt und wütend, ihr Vater ist abwesend in Japan, ihre Mutter lässt den Kontakt immer mehr schleifen, sie ist unzufrieden mit ihrem Körper und in der Schule ist sie eine Außenseiterin. „Spooky Suki“ ist irgendwie anders, irgendwie „verbeult“.
Suki‘s Lehrerin strampelt im Sumpf der Trauer und der schmerzhaften Erinnerungen und schließlich begegnen sich die zwei auf einer nicht geahnten Ebene.
Die stimmungsvolle, märchenhaft anmutende Sprache spricht alle Sinne an. Ein perfektes Buch für den Winter. Man spürt die Kälte, riecht Zimt, Mandel und Kakao, möchte sich unter einer warmen Decke einkuscheln.
Die Hörbuchsprecherin Sabine König setzt dies alles sehr gefühlvoll in Szene, erzeugt viel Emotion und Atmosphäre mit ihrer Stimme.
Es passiert wenig Handlung, es geht viel mehr darum, ein Bewusstsein für die kleinen, helfenden Gesten oder Sätze zu schaffen.
Uns mit Menschlichkeit zu begegnen, öfter mal zu fragen:“ Was fehlt dir?“ Ob dem Gegenüber oder uns selbst.
Diese Geschichte ist ein Funke, ein Hoffnungsschimmer in einer Welt, in der die Zukunft immer bedrohlicher erscheint.
Unbedingt lesen bei klirrender Kälte, mit Kuscheldecke, Tee und einer ordentlichen Portion Weltschmerz im Bauch!