interessante Geschichte
„Suki“ hat mich vor allem zu Beginn richtig gepackt. Die ersten Kapitel fand ich unglaublich spannend und ich war neugierig, wohin diese Geschichte führen würde. Suki ist eine sechzehnjährige Jugendliche, die sich irgendwie nirgends richtig zugehörig fühlt und mit Verlassenwerden, Einsamkeit und einer großen inneren Unruhe zu kämpfen hat. Auch ihre Begegnung mit ihrer Lehrerin Anna, die selbst mit Verlust und Erschöpfung lebt, fand ich sehr interessant.
Besonders mochte ich, dass der Roman keine einfache Geschichte darüber erzählt, wie zwei Menschen sich gegenseitig „retten“. Stattdessen geht es viel subtiler darum, was es bedeuten kann, von einem anderen Menschen wirklich gesehen zu werden. Die Geschichte beschäftigt sich mit Einsamkeit, sozialer Angst, Scham, Herkunft und dem Bedürfnis nach Halt und erzählt dabei sehr viel über die kleinen Momente zwischen Menschen.
Leider hat die Spannung für mich nach den ersten Kapiteln immer mehr nachgelassen. Obwohl das Buch mit seinen gerade einmal rund 200 Seiten wirklich nicht lang ist, hatte ich stellenweise das Gefühl, dass es sich ziemlich zieht. Ich hatte mir nach dem starken Einstieg einfach etwas mehr Dynamik erhofft.
Auch das Cover möchte ich noch ansprechen, weil ich es schade finde, dass es KI-generiert wurde. Gerade bei einem Buch, das so stark von menschlichen Gefühlen, Verletzlichkeit und zwischenmenschlichen Begegnungen lebt, hätte ich mir ein von einem echten Menschen gestaltetes Cover gewünscht. Ich finde, kreative Arbeit sollte meiner Meinung nach möglichst auch den Menschen zugutekommen, die ihre Ideen und ihre Kunst in solche Projekte stecken.
Trotz meiner Kritikpunkte mochte ich die besondere Atmosphäre von „Suki“ und die leise, nachdenkliche Art, mit der der Roman seine Figuren betrachtet. Nicht alles hat für mich funktioniert, aber gerade die ersten Kapitel und die ungewöhnliche Beziehung zwischen Suki und Anna sind mir im Gedächtnis geblieben.
Insgesamt für mich 4 Sterne – mit einem sehr starken Einstieg, interessanten Figuren und vielen Gedanken, die noch ein bisschen nachwirken.
Besonders mochte ich, dass der Roman keine einfache Geschichte darüber erzählt, wie zwei Menschen sich gegenseitig „retten“. Stattdessen geht es viel subtiler darum, was es bedeuten kann, von einem anderen Menschen wirklich gesehen zu werden. Die Geschichte beschäftigt sich mit Einsamkeit, sozialer Angst, Scham, Herkunft und dem Bedürfnis nach Halt und erzählt dabei sehr viel über die kleinen Momente zwischen Menschen.
Leider hat die Spannung für mich nach den ersten Kapiteln immer mehr nachgelassen. Obwohl das Buch mit seinen gerade einmal rund 200 Seiten wirklich nicht lang ist, hatte ich stellenweise das Gefühl, dass es sich ziemlich zieht. Ich hatte mir nach dem starken Einstieg einfach etwas mehr Dynamik erhofft.
Auch das Cover möchte ich noch ansprechen, weil ich es schade finde, dass es KI-generiert wurde. Gerade bei einem Buch, das so stark von menschlichen Gefühlen, Verletzlichkeit und zwischenmenschlichen Begegnungen lebt, hätte ich mir ein von einem echten Menschen gestaltetes Cover gewünscht. Ich finde, kreative Arbeit sollte meiner Meinung nach möglichst auch den Menschen zugutekommen, die ihre Ideen und ihre Kunst in solche Projekte stecken.
Trotz meiner Kritikpunkte mochte ich die besondere Atmosphäre von „Suki“ und die leise, nachdenkliche Art, mit der der Roman seine Figuren betrachtet. Nicht alles hat für mich funktioniert, aber gerade die ersten Kapitel und die ungewöhnliche Beziehung zwischen Suki und Anna sind mir im Gedächtnis geblieben.
Insgesamt für mich 4 Sterne – mit einem sehr starken Einstieg, interessanten Figuren und vielen Gedanken, die noch ein bisschen nachwirken.