Manchmal muss man einfach gesehen werden
Was soll ich sagen ... Suki von Salih Jamal hat mich auf mehreren Ebenen erreicht. Emotional, aber auch literarisch. Es gibt Bücher, die man liest und danach einfach wieder zur Seite legt. Und dann gibt es Bücher, die noch ein bisschen bei einem bleiben. Suki gehört für mich definitiv zur zweiten Sorte.
Die Geschichte erzählt von Verletzlichkeit, Enttäuschung, Verlust und Einsamkeit. Alles schwere Themen, die hier aber nicht einfach nur erzählt werden. Sie werden fühlbar. Besonders die Verletzlichkeit der Figuren hat mich berührt. Gleichzeitig ist das Buch an manchen Stellen trotzdem laut und genau diese Mischung hat für mich unglaublich gut funktioniert.
Ich mochte, dass die Geschichte nicht versucht, schwierige Gefühle schönzureden. Stattdessen zeigt sie, wie sehr Menschen manchmal einfach jemanden brauchen, der sie sieht. Der sie wahrnimmt und nicht einfach an ihnen vorbeischaut.
Auch sprachlich hat mich das Buch überzeugt. Der Schreibstil hatte für mich etwas Besonderes und hat dazu beigetragen, dass die Geschichte nicht nur emotional, sondern auch auf literarischer Ebene bei mir angekommen ist.
Suki ist für mich definitiv kein Buch, das man einfach nur liest. Es ist eines, über das man noch nachdenkt. Über Einsamkeit, darüber, wie sich Enttäuschungen und Verluste auf einen Menschen auswirken und darüber, wie wichtig es sein kann, wirklich gesehen zu werden.
Dieses Buch darf ganz klar in meine Liste der Jahreshighlights 2026 einziehen.
Die Geschichte erzählt von Verletzlichkeit, Enttäuschung, Verlust und Einsamkeit. Alles schwere Themen, die hier aber nicht einfach nur erzählt werden. Sie werden fühlbar. Besonders die Verletzlichkeit der Figuren hat mich berührt. Gleichzeitig ist das Buch an manchen Stellen trotzdem laut und genau diese Mischung hat für mich unglaublich gut funktioniert.
Ich mochte, dass die Geschichte nicht versucht, schwierige Gefühle schönzureden. Stattdessen zeigt sie, wie sehr Menschen manchmal einfach jemanden brauchen, der sie sieht. Der sie wahrnimmt und nicht einfach an ihnen vorbeischaut.
Auch sprachlich hat mich das Buch überzeugt. Der Schreibstil hatte für mich etwas Besonderes und hat dazu beigetragen, dass die Geschichte nicht nur emotional, sondern auch auf literarischer Ebene bei mir angekommen ist.
Suki ist für mich definitiv kein Buch, das man einfach nur liest. Es ist eines, über das man noch nachdenkt. Über Einsamkeit, darüber, wie sich Enttäuschungen und Verluste auf einen Menschen auswirken und darüber, wie wichtig es sein kann, wirklich gesehen zu werden.
Dieses Buch darf ganz klar in meine Liste der Jahreshighlights 2026 einziehen.