Schwerer Jugendroman
Das schwarzweiße etwas nachdenkliche Cover und der Klappentext von Salih Jamals Roman "Suki" haben mich direkt angesprochen und ich bin mit hohen Erwartungen ans Lesen gegangen.
Der Autor erzählt einfühlsam die Geschichte der 16-jährigen Suki, ihrer zerrissenen Familie, ihrer Einsamkeit, Gefühlen des Missverstandenwerdens - ein Spannungsfeld in der herbstlich-winterlichen Vorweihnachtszeit. Die Protagonistin ist sehr authentisch geschrieben, der Schreibstil flüssig und im Grunde angenehm zu lesen. Allgemein gelingt es dem Autor sehr gut, eine melancholische Atmosphäre aufzubauen.
Leider konnte die Geschichte mich trotzdem nicht wirklich packen. Vielleicht war ich schon etwas voreingenommen, aber als ich sah, dass das Coverbild KI-generiert ist, bin ich bereits etwas stutzig geworden. Dazu kommt, dass etliche Passagen im Buch leider einen Chat GPT-esken Klang haben. Ohne dem Autor vorwerfen zu wollen, dass diese Textstellen tatsächlich KI-generiert sind, hat das mir trotz allem etwas den Appetit verdorben.
Der Autor erzählt einfühlsam die Geschichte der 16-jährigen Suki, ihrer zerrissenen Familie, ihrer Einsamkeit, Gefühlen des Missverstandenwerdens - ein Spannungsfeld in der herbstlich-winterlichen Vorweihnachtszeit. Die Protagonistin ist sehr authentisch geschrieben, der Schreibstil flüssig und im Grunde angenehm zu lesen. Allgemein gelingt es dem Autor sehr gut, eine melancholische Atmosphäre aufzubauen.
Leider konnte die Geschichte mich trotzdem nicht wirklich packen. Vielleicht war ich schon etwas voreingenommen, aber als ich sah, dass das Coverbild KI-generiert ist, bin ich bereits etwas stutzig geworden. Dazu kommt, dass etliche Passagen im Buch leider einen Chat GPT-esken Klang haben. Ohne dem Autor vorwerfen zu wollen, dass diese Textstellen tatsächlich KI-generiert sind, hat das mir trotz allem etwas den Appetit verdorben.