Tiefgründig
SUKI hat mich vor allem auf einer psychologischen Ebene fasziniert. Gerade die Ambivalenz der Figuren und die Frage, wie Verlassenwerden, Einsamkeit und das Bedürfnis nach Halt das eigene Verhalten und die Wahrnehmung von Nähe prägen, fand ich unglaublich spannend.
Besonders interessant ist, dass der Roman keine einfachen Lösungen anbietet. Niemand wird zum Retter, niemand wird einfach „geheilt“. Stattdessen zeigt die Geschichte sehr fein, wie zwei verletzte Menschen einander begegnen und wie viel bereits darin liegen kann, von einem anderen Menschen wirklich gesehen zu werden.
Für mich war SUKI deshalb weniger eine klassische Handlung als vielmehr eine intensive psychologische Betrachtung von Verletzlichkeit, Bindung, Einsamkeit und dem menschlichen Bedürfnis nach Sicherheit. Gerade diese leisen und widersprüchlichen Zwischentöne haben das Buch für mich so interessant gemacht.
Besonders interessant ist, dass der Roman keine einfachen Lösungen anbietet. Niemand wird zum Retter, niemand wird einfach „geheilt“. Stattdessen zeigt die Geschichte sehr fein, wie zwei verletzte Menschen einander begegnen und wie viel bereits darin liegen kann, von einem anderen Menschen wirklich gesehen zu werden.
Für mich war SUKI deshalb weniger eine klassische Handlung als vielmehr eine intensive psychologische Betrachtung von Verletzlichkeit, Bindung, Einsamkeit und dem menschlichen Bedürfnis nach Sicherheit. Gerade diese leisen und widersprüchlichen Zwischentöne haben das Buch für mich so interessant gemacht.