Unerwartet intensiv
Im Mittelpunkt der Ereignisse steht Suki, eine Sechzehnjährige, die bereits mehrfach eine Klasse wiederholt hat und in ihrer Klasse nur wenig Kontakt zu ihren Mitschüler*innen hat.
Durch ihre deutsch-japanischen Wurzeln weiß sie, was Rassismus bedeutet und auch ihre familiäre Situation macht ihr das Leben schwer. Ihr Vater ist nach Japan zurückgegangen, ihre Mutter lebt mit ihrer neuen Familie zusammen und Suki wohnt bei ihrer Großmutter. In Suki hat sich einiges zusammengebraut. Sie ist wütend, fühlt sich verlassen und allein.
Nach einem Unfall, der durch ihre Lehrerin Frau Fischer verursacht wurde, kommen sich die beiden näher. Auch Frau Fischer trägt eine tiefe Traurigkeit in sich.
Obwohl die Perspektive zwischen den beiden Protagonistinnen wechselt, bleibt die Lehrerin im Vergleich zu Suki eher blass. Dennoch ist es schön zu verfolgen, wie sich das Vertrauensverhältnis zwischen den beiden langsam aufbaut.
Das Buch ist kein unterhaltsamer Roman, den man liest und wieder vergisst, sondern einer, der auf Einsamkeit, Verluste und Enttäuschungen und die damit verbundenen Auswirkungen auf Menschen aufmerksam macht. Das zeigt, dass kleine Gesten oder die passenden Worte ganz viel Menschlichkeit vermitteln können und einfach nur gut tun.
Durch ihre deutsch-japanischen Wurzeln weiß sie, was Rassismus bedeutet und auch ihre familiäre Situation macht ihr das Leben schwer. Ihr Vater ist nach Japan zurückgegangen, ihre Mutter lebt mit ihrer neuen Familie zusammen und Suki wohnt bei ihrer Großmutter. In Suki hat sich einiges zusammengebraut. Sie ist wütend, fühlt sich verlassen und allein.
Nach einem Unfall, der durch ihre Lehrerin Frau Fischer verursacht wurde, kommen sich die beiden näher. Auch Frau Fischer trägt eine tiefe Traurigkeit in sich.
Obwohl die Perspektive zwischen den beiden Protagonistinnen wechselt, bleibt die Lehrerin im Vergleich zu Suki eher blass. Dennoch ist es schön zu verfolgen, wie sich das Vertrauensverhältnis zwischen den beiden langsam aufbaut.
Das Buch ist kein unterhaltsamer Roman, den man liest und wieder vergisst, sondern einer, der auf Einsamkeit, Verluste und Enttäuschungen und die damit verbundenen Auswirkungen auf Menschen aufmerksam macht. Das zeigt, dass kleine Gesten oder die passenden Worte ganz viel Menschlichkeit vermitteln können und einfach nur gut tun.