Düsteres im Traumparadies

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einemutter Avatar

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In „Summer Heat“ wird der Leser in eine düstere, beklemmende Szene hinen geworfen. Orientierungslos erwacht die Protagonistin, allein das ist ein Hammerbeginn.

Dabei wird als Nebenschauplatz eine Sozialkritik adressiert, wie im Hotel sich eine Zwei-Klassen-Gesellschaft ietabliert hat.

​Der Schreibstil ist flüssig, so dass der Leser sas Buch nur gezwungenermaßen aus der Hand legen will.