Ein düsteres Versprechen
Der Einstieg hat mich direkt gepackt: intensiv, düster und sofort mit einem unguten Gefühl verbunden. Danach geht es scheinbar ruhiger weiter, doch genau diese Mischung macht es spannend – das luxuriöse Resort wirkt nach außen perfekt, aber schon bei Mias Ankunft merkt man, dass hier etwas nicht stimmt.
Mia ist eine interessante Protagonistin, weil man schnell merkt, dass sie mehr mitbringt als nur den neuen Job. Ihre Gedanken wirken teilweise angespannt und unsicher, gleichzeitig scheint sie einen eigenen Plan zu verfolgen.
Besonders gut gefällt mir die Atmosphäre: Sonne, Meer und Urlaubsfeeling treffen auf Misstrauen, seltsame Begegnungen und ein unterschwelliges Bedrohungsgefühl.
Ich bin sehr gespannt, was hinter all dem steckt – und vor allem, wem man hier überhaupt trauen kann.
Mia ist eine interessante Protagonistin, weil man schnell merkt, dass sie mehr mitbringt als nur den neuen Job. Ihre Gedanken wirken teilweise angespannt und unsicher, gleichzeitig scheint sie einen eigenen Plan zu verfolgen.
Besonders gut gefällt mir die Atmosphäre: Sonne, Meer und Urlaubsfeeling treffen auf Misstrauen, seltsame Begegnungen und ein unterschwelliges Bedrohungsgefühl.
Ich bin sehr gespannt, was hinter all dem steckt – und vor allem, wem man hier überhaupt trauen kann.