Toller erster Eindruck
Summer Heat von Solveig-Marie Kastner hat sich beim Lesen genau so angefühlt, wie der Titel verspricht. Diese schwere, fast träge Sommerhitze ist irgendwie die ganze Zeit da und legt sich über alles. Es passiert gar nicht sofort viel, aber trotzdem hat man das Gefühl, dass sich etwas zusammenbraut.
Ich mochte, wie ruhig die Geschichte anfängt. Man wird nicht direkt reingeworfen, sondern kommt langsam rein und merkt nach und nach, dass die Stimmung kippt. Gerade dieses Unaufgeregte am Anfang hat es für mich glaubwürdig gemacht.
Die Figuren wirken nicht perfekt, eher so, als würden sie einfach versuchen, mit allem klarzukommen. Dadurch hatte ich oft das Gefühl, ihnen ziemlich nah zu sein. Gleichzeitig bleibt immer so ein leichtes Unbehagen im Hintergrund, als würde gleich etwas passieren, das alles verändert.
Für mich war es kein Buch, das nur von Spannung lebt, sondern eher von dieser besonderen Atmosphäre. Es schleicht sich langsam rein und bleibt dann im Kopf, auch wenn man schon fertig ist.
Ich mochte, wie ruhig die Geschichte anfängt. Man wird nicht direkt reingeworfen, sondern kommt langsam rein und merkt nach und nach, dass die Stimmung kippt. Gerade dieses Unaufgeregte am Anfang hat es für mich glaubwürdig gemacht.
Die Figuren wirken nicht perfekt, eher so, als würden sie einfach versuchen, mit allem klarzukommen. Dadurch hatte ich oft das Gefühl, ihnen ziemlich nah zu sein. Gleichzeitig bleibt immer so ein leichtes Unbehagen im Hintergrund, als würde gleich etwas passieren, das alles verändert.
Für mich war es kein Buch, das nur von Spannung lebt, sondern eher von dieser besonderen Atmosphäre. Es schleicht sich langsam rein und bleibt dann im Kopf, auch wenn man schon fertig ist.