Ein paar Seiten weniger hätten auch gereicht
Mia und Yanis arbeiten beide in einem exklusiven Resort an einer Steilküste der Algarve. Mia ist Animateurin, Yanis Barkeeper. Beide kommen sich näher. Mia ist jedoch nicht ohne Grund hierher gekommen. Beide spüren plötzlich die düstere Atmosphäre des Resorts und ihre Zuneigung wird immer mehr von Mißtrauen unterwandert. Als eine Leiche in der Bucht angespült wird, stellt sich ihnen die Frage, ob sie sich im jeweils anderen nicht getäuscht haben.
Solveig-Marie Kastner hat mit "Summer Heat" einen richtigen Urlaubsthriller geschrieben. Angesiedelt ist dieser Thriller in einem herrlichen Resort an der Algarve. Hier wird zunächst Urlaubsfeeling pur vermittelt. Das Buch liest sich sehr flüssig. Detailreich wird die Region und natürlich das Resort beschrieben, so daß vor Augen ein klares Bild lebendig wird. Ebenso gut eingefangen und vermittelt wird die Atmosphäre im Resort. Was zunächst wie ein unbeschwertes Urlaubsparadies erscheint, wird im Laufe der Geschichte immer mehr von einer düsteren Atmosphäre abgelöst. Ihre Charaktere Mia und Yanis dagegen hat die Autorin etwas blaß beschreiben. Wirkliche Sympathien konnte ich hier nicht entwickeln und ich habe ihre Handlungen und Gefühle mehr mit Distanz beobachtet, als mit ihnen zu fiebern. Dies war sehr schade und hat den Lesespaß geschmälert. Auch der Spannungsbogen war nicht wirklich hoch. Die Geschichte hat eine sehr lange Zeit gebraucht, um wenigstens etwas Spannung zu vermitteln. Bis dahin hatte ich schon fast aufgegeben. Hier wären weniger Seiten deutlich mehr gewesen!
Solveig-Marie Kastner hat mit "Summer Heat" einen richtigen Urlaubsthriller geschrieben. Angesiedelt ist dieser Thriller in einem herrlichen Resort an der Algarve. Hier wird zunächst Urlaubsfeeling pur vermittelt. Das Buch liest sich sehr flüssig. Detailreich wird die Region und natürlich das Resort beschrieben, so daß vor Augen ein klares Bild lebendig wird. Ebenso gut eingefangen und vermittelt wird die Atmosphäre im Resort. Was zunächst wie ein unbeschwertes Urlaubsparadies erscheint, wird im Laufe der Geschichte immer mehr von einer düsteren Atmosphäre abgelöst. Ihre Charaktere Mia und Yanis dagegen hat die Autorin etwas blaß beschreiben. Wirkliche Sympathien konnte ich hier nicht entwickeln und ich habe ihre Handlungen und Gefühle mehr mit Distanz beobachtet, als mit ihnen zu fiebern. Dies war sehr schade und hat den Lesespaß geschmälert. Auch der Spannungsbogen war nicht wirklich hoch. Die Geschichte hat eine sehr lange Zeit gebraucht, um wenigstens etwas Spannung zu vermitteln. Bis dahin hatte ich schon fast aufgegeben. Hier wären weniger Seiten deutlich mehr gewesen!