Ein Thriller mit Überraschungen

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sweinzie Avatar

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Ich muss gestehen, ich habe mir unter der Beschreibung eine andere Story vorgestellt. Daher war ich zu Beginn etwas irritiert. Denn Mia ist eigentlich keine Yogalehrerin sondern arbeitet eigentlich bei einer Bank. Um aber im Sommer in dem Resort zu jobben, hat sie ihren sicheren und gut gezahlten Job aufgegeben. Denn sie hat die Vermutung, dass es in dem Resort etwas zu entdecken gibt. Was genau sie allerdings dort sucht wird erst recht spät klar.
Schnell wird aber offensichtlich, dass einige sie eigentlich nicht in dem Hotel haben wollen und ihr Steine in den Weg legen. Für mich ist die Geschichte so etwas vor sich hingedümpelt und ich habe immer darauf gewartet, zum wahren Kern der Geschichte zu kommen. Dieser hat sich erst recht spät angefangen zu zeigen, nämlich nach der geheimen Party. Und selbst dann hat es noch recht lange gezogen, bis plötzlich ein neuer Player auf dem Feld aufgetaucht ist und ab dem Moment ging alles Schlag auf Schlag. Die Wendung kam überraschend und war dann auch gut gemacht. Allerdings war der Weg bis dahin eher eine Sommerromance mit Hindernissen.
Summer Heat war für mich ganz nett und unterhaltsam mit einem unerwarteten Ende, aber nicht ganz so das, was ich mir unter einem Sommer Thriller a la Ruth Ware vorgestellt habe.