Gefährliches Urlaubsressort
Das Cover weckt sofort Assoziationen nach einem Traumurlaub unter Palmen. In genau so ein paradiesisches Resort macht sich Mia auf, die dort eine Stelle als Yogalehrerin angenommen hat.
Doch die Urlaubsidylle trügt gewaltig. Schnell merkt man, dass Mia eine junge Frau mit großen psychischen Problemen ist, die im Resort einen ganz eigenen, geheimen Plan verfolgt. Sie wirkt extrem zwanghaft, gestört und fürchtet sich gefühlt vor allem. Leider wird das von der Autorin für meinen Geschmack zu oft künstlich aufbauscht und viel zu ausführlich erzählt. Auch ihre Kollegen verhalten sich durchweg merkwürdig und manch einer hütet ein dunkles Geheimnis.
Gegen Ende kommt Mias Geheimnis zwar Stück für Stück zutage, doch vorher lernt man sie noch von ihrer absolut unangenehmsten Seite kennen. Sie entpuppt sich als extrem misstrauische, übereifersüchtige Freundin des Barkeepers und fängt sogar an, ihn geradezu zu stalken. Das macht es wirklich schwer, mit ihr mitzufühlen.
Das actionreiche Finale ist zwar nicht schlecht, entschädigt aber bedauerlicherweise kaum für die langen Passagen davor, in denen die Handlung einfach nicht voranschreiten wollte. Wegen des schönen Settings und der Grundidee reicht es noch für 3 Sterne, mehr war für mich aber leider nicht drin.
Doch die Urlaubsidylle trügt gewaltig. Schnell merkt man, dass Mia eine junge Frau mit großen psychischen Problemen ist, die im Resort einen ganz eigenen, geheimen Plan verfolgt. Sie wirkt extrem zwanghaft, gestört und fürchtet sich gefühlt vor allem. Leider wird das von der Autorin für meinen Geschmack zu oft künstlich aufbauscht und viel zu ausführlich erzählt. Auch ihre Kollegen verhalten sich durchweg merkwürdig und manch einer hütet ein dunkles Geheimnis.
Gegen Ende kommt Mias Geheimnis zwar Stück für Stück zutage, doch vorher lernt man sie noch von ihrer absolut unangenehmsten Seite kennen. Sie entpuppt sich als extrem misstrauische, übereifersüchtige Freundin des Barkeepers und fängt sogar an, ihn geradezu zu stalken. Das macht es wirklich schwer, mit ihr mitzufühlen.
Das actionreiche Finale ist zwar nicht schlecht, entschädigt aber bedauerlicherweise kaum für die langen Passagen davor, in denen die Handlung einfach nicht voranschreiten wollte. Wegen des schönen Settings und der Grundidee reicht es noch für 3 Sterne, mehr war für mich aber leider nicht drin.