Hat mich leider enttäuscht
Durch den Klappentext bin ich tatsächlich neugierig auf das Buch geworden, es verspricht, ein sommerlicher Thriller zu werden.
Allerdings muss ich sagen, dass ich nur sehr schwer in die Geschichte reingekommen bin. Der Schreibstil mag zwar flüssig sein, aber irgendwie wirkte der Einstieg ein wenig zu trocken.
Mit den Charakteren Mia und Yanis habe ich mich ebenfalls sehr schwer getan. Yanis war für mich einfach von Anfang an unsympathisch und das änderte sich auch im weiteren Verlauf nicht. Mia hätte man als Hauptfigur mögen sollen, aber irgendwie empfand ich sie als zu anstrengend.
So habe ich keine Nähe zu ihnen aufbauen können, sondern sie lediglich aus der Entfernung betrachtet.
Die Handlung zog sich für meinen Geschmack dann leider auch und floss zu zäh dahin. Spannung kam da irgendwie kaum auf.
Lediglich das schöne Setting und das sommerliche Feeling empfand ich als gelungen.
Der Rest hat mich leider enttäuscht.
Fazit: Summer Heat war leider nichts für mich, da einfach kein Kribbeln oder gar echte Spannung spürbar war. Wirklich sehr schade.
Allerdings muss ich sagen, dass ich nur sehr schwer in die Geschichte reingekommen bin. Der Schreibstil mag zwar flüssig sein, aber irgendwie wirkte der Einstieg ein wenig zu trocken.
Mit den Charakteren Mia und Yanis habe ich mich ebenfalls sehr schwer getan. Yanis war für mich einfach von Anfang an unsympathisch und das änderte sich auch im weiteren Verlauf nicht. Mia hätte man als Hauptfigur mögen sollen, aber irgendwie empfand ich sie als zu anstrengend.
So habe ich keine Nähe zu ihnen aufbauen können, sondern sie lediglich aus der Entfernung betrachtet.
Die Handlung zog sich für meinen Geschmack dann leider auch und floss zu zäh dahin. Spannung kam da irgendwie kaum auf.
Lediglich das schöne Setting und das sommerliche Feeling empfand ich als gelungen.
Der Rest hat mich leider enttäuscht.
Fazit: Summer Heat war leider nichts für mich, da einfach kein Kribbeln oder gar echte Spannung spürbar war. Wirklich sehr schade.