Keine Spannung, unsympathische Charaktere
Mia arbeitet den Sommer über als Yogalehrerin in einem Luxusresort in Portugal. Sie ist aber nicht für die Arbeit dort, sie hat eine andere Mission. Doch im Resort angekommen, läuft nichts nach Plan. Sie lässt sich zu leicht von dem attraktiven Yanis ablenken, die Kolleginnen scheinen etwas gegen sie zu haben und dann wird auch noch eine Leiche an den Strand angespült.
So wie das Buch beschrieben wird, hat es etwas an ‚The White Lotus‘ erinnert. Ein Luxusresort für die Reichen, in dem die unterschiedlichsten Charaktere aufeinandertreffen. Es gibt Geheimnisse, Intrigen und eine Leiche. Leider hat das Buch an sich überhaupt nichts mit der Serie gemein.
Die Autorin schafft es nicht die Atmosphäre von einem Luxusresort in Portugal oder allgemein das Gefühl von Portugal zu vermitteln. Das Buch hätte auch an jedem anderen beliebigen Ort spielen können. Anfangs passiert auch nicht wirklich etwas. Es wird zwar versucht, durch kleine Ungereimtheiten und den Zwistigkeiten zwischen den Charakteren, Spannung aufgebaut, das gelingt aber nicht.
In der ersten Hälfte geht es hauptsächlich um das toxische Hin und Her zwischen Mia und Yanis, was sehr schnell ermüdend ist. Was auch daran liegt, dass keiner der Beiden wirklich sympathisch ist und mit keinem mitfühlt. Auch die anderen Charaktere sind durchweg ziemlich unsympathisch.
Bei der Hälfte der Geschichte kommt kurz Spannung auf, die aber auch schnell wieder vergeht und das übliche Beziehungsdrama wird fortgesetzt. Die eigentliche Handlung – der große Twist – die sich die Autorin überlegt hat, wird in den letzten paar Kapiteln schnell aufgemacht und auf wenigen Seiten aufgeklärt. Dadurch wirkt der ganze Plot ziemlich abstrus, konstruiert und unglaubwürdig.
Das Thema, das die Autorin aufgreifen wollte, hätte mal langsamer aufbauen müssen, damit es auch überzeugend wirkt. So hat man sich auf einen kurzen Schockmoment am Ende verlassen, der nicht lange nachwirkt. Es macht den Anschein, als wollte die Autorin das Thema unbedingt aufgreifen, konnte es aber nicht gut in die Geschichte integrieren.
So wie das Buch beschrieben wird, hat es etwas an ‚The White Lotus‘ erinnert. Ein Luxusresort für die Reichen, in dem die unterschiedlichsten Charaktere aufeinandertreffen. Es gibt Geheimnisse, Intrigen und eine Leiche. Leider hat das Buch an sich überhaupt nichts mit der Serie gemein.
Die Autorin schafft es nicht die Atmosphäre von einem Luxusresort in Portugal oder allgemein das Gefühl von Portugal zu vermitteln. Das Buch hätte auch an jedem anderen beliebigen Ort spielen können. Anfangs passiert auch nicht wirklich etwas. Es wird zwar versucht, durch kleine Ungereimtheiten und den Zwistigkeiten zwischen den Charakteren, Spannung aufgebaut, das gelingt aber nicht.
In der ersten Hälfte geht es hauptsächlich um das toxische Hin und Her zwischen Mia und Yanis, was sehr schnell ermüdend ist. Was auch daran liegt, dass keiner der Beiden wirklich sympathisch ist und mit keinem mitfühlt. Auch die anderen Charaktere sind durchweg ziemlich unsympathisch.
Bei der Hälfte der Geschichte kommt kurz Spannung auf, die aber auch schnell wieder vergeht und das übliche Beziehungsdrama wird fortgesetzt. Die eigentliche Handlung – der große Twist – die sich die Autorin überlegt hat, wird in den letzten paar Kapiteln schnell aufgemacht und auf wenigen Seiten aufgeklärt. Dadurch wirkt der ganze Plot ziemlich abstrus, konstruiert und unglaubwürdig.
Das Thema, das die Autorin aufgreifen wollte, hätte mal langsamer aufbauen müssen, damit es auch überzeugend wirkt. So hat man sich auf einen kurzen Schockmoment am Ende verlassen, der nicht lange nachwirkt. Es macht den Anschein, als wollte die Autorin das Thema unbedingt aufgreifen, konnte es aber nicht gut in die Geschichte integrieren.