Obsession im Ferienresort
„Summer heat – Nicht alle werden überleben“ klang wie ein guter Thriller für den Sommer. Auch das Cover fand ich ansprechend.
Der Einstieg ist mir zunächst leicht gefallen und brachte durchaus Potenzial mit sich. Mia nimmt einen Sommerjob in einem luxuriösen Ferienresort in Portugal an. Sie verfolgt ihre eigene Agende und hat zu diesem Zweck ihren Lebenslauf aufpoliert. Ich war wirklich neugierig, was ihre Pläne sind, doch eine richtige Spannungskurve wollte sich leider nicht einstellen. Das lag vor allem daran, dass die Autorin zum einen nicht auf den Punkt kommt und zum anderen immer neue Baustellen eröffnet. Mia erwähnt immer wieder, dass sie auf jemanden wartet, doch wer das sein soll, enthüllt sich erst ganz zum Schluss.
Schon nach wenigen Tagen beginnt sie eine obsessive Affäre mit ihrem Kollegen Yanis, die einfach nur seltsam wirkte, weil sich Mias Denken quasi nur noch um Yanis dreht, obwohl sie ihn kaum kennt. Mobbing und Stalking sind zentrale Themen von „Summer heat“, die Ursachen dafür bleiben allerdings lange unklar.
Der Thriller ist mit knapp 500 Seiten ziemlich dick und es gab leider die meiste Zeit überhaupt keine Wendungen. Erst zum Schluss gibt es eine Entwicklung, die wirklich niemand vorhersehen konnte, die aber auch nicht richtig zum restlichen Buch passt, sondern wie eine komplett neue Geschichte wirkt.
„Summer heat“ hat gut angefangen, wurde im Laufe der Zeit leider immer schlechter, so dass ich nur 2 Sterne vergeben kann.
Der Einstieg ist mir zunächst leicht gefallen und brachte durchaus Potenzial mit sich. Mia nimmt einen Sommerjob in einem luxuriösen Ferienresort in Portugal an. Sie verfolgt ihre eigene Agende und hat zu diesem Zweck ihren Lebenslauf aufpoliert. Ich war wirklich neugierig, was ihre Pläne sind, doch eine richtige Spannungskurve wollte sich leider nicht einstellen. Das lag vor allem daran, dass die Autorin zum einen nicht auf den Punkt kommt und zum anderen immer neue Baustellen eröffnet. Mia erwähnt immer wieder, dass sie auf jemanden wartet, doch wer das sein soll, enthüllt sich erst ganz zum Schluss.
Schon nach wenigen Tagen beginnt sie eine obsessive Affäre mit ihrem Kollegen Yanis, die einfach nur seltsam wirkte, weil sich Mias Denken quasi nur noch um Yanis dreht, obwohl sie ihn kaum kennt. Mobbing und Stalking sind zentrale Themen von „Summer heat“, die Ursachen dafür bleiben allerdings lange unklar.
Der Thriller ist mit knapp 500 Seiten ziemlich dick und es gab leider die meiste Zeit überhaupt keine Wendungen. Erst zum Schluss gibt es eine Entwicklung, die wirklich niemand vorhersehen konnte, die aber auch nicht richtig zum restlichen Buch passt, sondern wie eine komplett neue Geschichte wirkt.
„Summer heat“ hat gut angefangen, wurde im Laufe der Zeit leider immer schlechter, so dass ich nur 2 Sterne vergeben kann.