Sommerlich mit etwas Thrill
Ein packender Thriller in sommerlicher Atmosphäre? Das verspricht auf jeden Fall das Buch Summer Heat sowie der Klappentext auf der Rückseite des Buches.
Die Atmosphäre ist wirklich Mega gut und ich fühlte mich direkt in den Urlaub an der Algave versetzt. Das Resort in dem wir uns befinden ist etwas abseits also perfekt um das sommerliche Wetter und laue Sommerabende zu genießen.
Mia und Yanis können eher weniger an Entspannung denken, denn sie sind beide Saisonkräfte in dem Resort. Während des Lesens bekommt man gute Einsichten in die einzelnen Bereiche des Resorts und damit verbundene Arbeiten. Solveig zeigt das harte und nicht immer gerechte Verhalten der Mitarbeiter und deren Vorgesetzten auf. Das ist durchaus realistisch.
Mia war als Protagonistin leider weniger für mich greifbar. Sie bekommt immer wieder Panikattacken und Flashbacks, ich weiß bis jetzt nicht genau was es damit auf sich hat. Es wurde leider zu wenig beleuchtet.
Yanis ist mir etwas sympathischer aber dennoch ist da wenig potenzial um zu sagen, ja das war mal ein guter Protagonist der im Kopf bleibt nach beenden des Buches.
Die erste Hälfte des Buches dachte ich, man hätte sich im Genre vertan. Mir fehlte leider die Spannung und dieses Kribbeln. Der Spannungsbogen lässt laaaaange auf sich warten. Vermisst habe ich auch die düstere und intensive Stimmung, die ich aus dem Klappentext herausgelesen habe.
Zusammenfassend lässt sich sagen, Summer Heat ist ein, für mich, leichter Thriller der mehr Summer Vibes verstreut als das düstere kribbeln welches ich mir versprochen habe.
3 von 5 📚 Büchern!
Die Atmosphäre ist wirklich Mega gut und ich fühlte mich direkt in den Urlaub an der Algave versetzt. Das Resort in dem wir uns befinden ist etwas abseits also perfekt um das sommerliche Wetter und laue Sommerabende zu genießen.
Mia und Yanis können eher weniger an Entspannung denken, denn sie sind beide Saisonkräfte in dem Resort. Während des Lesens bekommt man gute Einsichten in die einzelnen Bereiche des Resorts und damit verbundene Arbeiten. Solveig zeigt das harte und nicht immer gerechte Verhalten der Mitarbeiter und deren Vorgesetzten auf. Das ist durchaus realistisch.
Mia war als Protagonistin leider weniger für mich greifbar. Sie bekommt immer wieder Panikattacken und Flashbacks, ich weiß bis jetzt nicht genau was es damit auf sich hat. Es wurde leider zu wenig beleuchtet.
Yanis ist mir etwas sympathischer aber dennoch ist da wenig potenzial um zu sagen, ja das war mal ein guter Protagonist der im Kopf bleibt nach beenden des Buches.
Die erste Hälfte des Buches dachte ich, man hätte sich im Genre vertan. Mir fehlte leider die Spannung und dieses Kribbeln. Der Spannungsbogen lässt laaaaange auf sich warten. Vermisst habe ich auch die düstere und intensive Stimmung, die ich aus dem Klappentext herausgelesen habe.
Zusammenfassend lässt sich sagen, Summer Heat ist ein, für mich, leichter Thriller der mehr Summer Vibes verstreut als das düstere kribbeln welches ich mir versprochen habe.
3 von 5 📚 Büchern!