Sommerlicher Vibe, wenig Thrill
Als Sommerroman punktet dieses Buch auf ganzer Linie, das Resort als Setting und dieser Ferienanlagen-Vibe stimmen den Leser gut auf die Story ein und schaffen eine sommerliche Atmosphäre. Konnte mir das alles auch sehr gut bildlich vorstellen und hab mich direkt in träge All-inclusive-Urlaube zurückversetzt gefühlt.
Die Handlung plätschert auch so ein bisschen sonnenschwer vor sich hin. Es gibt zwar immer mal Momente, die unangenehm anmuten und schnell wird klar, dass irgendwas im Resort nicht ganz rund läuft, aber so richtig Thrillerstimmung/Spannung kommt erst ganz am Ende auf. Ich bin mir nicht mal sicher, ob ich dieses Buch als Spannungsroman sehen würde. Es stehen über weite Strecken der Handlung zwischenmenschliche Beziehungen und Unstimmigkeiten im Vordergrund. Auch Rückblicke in Mias Vergangenheit sorgen für Spannungen, wobei ich lange nicht so richtig wusste, wie ich sie einordnen soll.
Ich fand keine der Figuren sonderlich sympathisch, wobei Janis mir einfach unfassbar auf die Nerven gegangen ist. Den Typ kannste echt in der Pfeife rauchen. Selten so nen Ick in einem Nicht-Romcom-Roman gehabt. Natürlich lebt die Geschichte davon, dass man sich als Leser unweigerlich fragt, was da eigentlich im Busch ist. Dass tatsächlich zwischenzeitlich eine Leiche auftaucht, fällt dagegen eigentlich gar nicht weiter ins Gewicht und ist auch eher eine Randnotiz, Für meinen Geschmack hätte man den Suspense-Anteil deutlich stärker ausbauen können.
Gegen Ende wird's dann aber doch kurz mal brenzlig und das hat mir dann auch richtig gut gefallen. Wie alles zusammenkommt war gut geplottet und hat die Geschichte rund gemacht.
Das Buch liest sich locker weg, man braucht nicht groß drüber nachdenken und ich hab mich gut unterhalten gefühlt. Wenn man sich von der Erwartung, dies könnte ein Thriller sein, löst, dann ist das Buch wirklich gut.
Die Handlung plätschert auch so ein bisschen sonnenschwer vor sich hin. Es gibt zwar immer mal Momente, die unangenehm anmuten und schnell wird klar, dass irgendwas im Resort nicht ganz rund läuft, aber so richtig Thrillerstimmung/Spannung kommt erst ganz am Ende auf. Ich bin mir nicht mal sicher, ob ich dieses Buch als Spannungsroman sehen würde. Es stehen über weite Strecken der Handlung zwischenmenschliche Beziehungen und Unstimmigkeiten im Vordergrund. Auch Rückblicke in Mias Vergangenheit sorgen für Spannungen, wobei ich lange nicht so richtig wusste, wie ich sie einordnen soll.
Ich fand keine der Figuren sonderlich sympathisch, wobei Janis mir einfach unfassbar auf die Nerven gegangen ist. Den Typ kannste echt in der Pfeife rauchen. Selten so nen Ick in einem Nicht-Romcom-Roman gehabt. Natürlich lebt die Geschichte davon, dass man sich als Leser unweigerlich fragt, was da eigentlich im Busch ist. Dass tatsächlich zwischenzeitlich eine Leiche auftaucht, fällt dagegen eigentlich gar nicht weiter ins Gewicht und ist auch eher eine Randnotiz, Für meinen Geschmack hätte man den Suspense-Anteil deutlich stärker ausbauen können.
Gegen Ende wird's dann aber doch kurz mal brenzlig und das hat mir dann auch richtig gut gefallen. Wie alles zusammenkommt war gut geplottet und hat die Geschichte rund gemacht.
Das Buch liest sich locker weg, man braucht nicht groß drüber nachdenken und ich hab mich gut unterhalten gefühlt. Wenn man sich von der Erwartung, dies könnte ein Thriller sein, löst, dann ist das Buch wirklich gut.