Toxische Schatten im Luxus-Resort
Mia hat einen Saisonjob im exklusiven Platô Beach Resort in Portugal ergattert. Hoch oben an der Steilküste geht es um Luxus und Partynächte. Mia wird als Yogalehrerin und für das Abendprogramm eingeteilt. Doch ihre Kolleginnen machen es ihr nicht unbedingt einfach. Doch Mia ist aus einem bestimmten Grund an die Algarve gekommen und auch Yanis, dem Barkeeper kommt sie näher und beginnt eine Affäre. Doch irgendetwas stimmt an diesem Ort nicht. Seltsame Ereignisse reihen sich aneinander und schüren Misstrauen. Die Atmosphäre wird immer bedrückender. Und dann wird noch eine Leiche in der Bucht angespült. Wem kann Mia noch trauen? Und was für Geheimnisse verbergen sich noch?
Das Cover und der Klappentext haben mich angesprochen. Wir bekommen die Geschichte hauptsächlich aus Mias Sicht erzählt, dann kommt aber auch noch Yanis Sicht und später eine Weitere dazu. Die Kapitellänge ist gut gewählt. Solveig-Marie Kastner hat einen flüssigen und angenehmen Schreibstil. Sie schafft es gut Stimmungen zu beschreiben und somit den Leser in die beklemmende Atmosphäre mitzunehmen. Leider ist aber auch durch sehr ausführliche Schilderungen und viele Wiederholungen über die Beziehungen und das restliche Team wenig in der Geschichte passiert und sie teilweise sehr langatmig geworden. Dies hat viel Spannung rausgenommen. Auch konnte ich das Verhalten der Protagonisten oft nicht nachvollziehen. Ich hatte von diesem Buch etwas anderes erwartet: Die Leiche, die im Klappentext erwähnt wird und um die ich dachte, dass es auch gehen wird, taucht erst nach zwei Dritteln der Geschichte auf und dann wird dies eigentlich völlig vernachlässigt. Das Ende war dann doch interessant, aber das Thema hätte schon früher in der Geschichte besser eingebunden werden müssen, um stimmig zu wirken.
Das Cover und der Klappentext haben mich angesprochen. Wir bekommen die Geschichte hauptsächlich aus Mias Sicht erzählt, dann kommt aber auch noch Yanis Sicht und später eine Weitere dazu. Die Kapitellänge ist gut gewählt. Solveig-Marie Kastner hat einen flüssigen und angenehmen Schreibstil. Sie schafft es gut Stimmungen zu beschreiben und somit den Leser in die beklemmende Atmosphäre mitzunehmen. Leider ist aber auch durch sehr ausführliche Schilderungen und viele Wiederholungen über die Beziehungen und das restliche Team wenig in der Geschichte passiert und sie teilweise sehr langatmig geworden. Dies hat viel Spannung rausgenommen. Auch konnte ich das Verhalten der Protagonisten oft nicht nachvollziehen. Ich hatte von diesem Buch etwas anderes erwartet: Die Leiche, die im Klappentext erwähnt wird und um die ich dachte, dass es auch gehen wird, taucht erst nach zwei Dritteln der Geschichte auf und dann wird dies eigentlich völlig vernachlässigt. Das Ende war dann doch interessant, aber das Thema hätte schon früher in der Geschichte besser eingebunden werden müssen, um stimmig zu wirken.