Ab nach Cornwall
Als ich das Buchcover gesehen und den Klappentext gelesen hatte, dachte ich sofort: Hier schreit alles nach Sommer, Cozyness und Leichtigkeit.
Scarlett macht sich auf den Weg nach St. Ives in Cornwall, um einen Strandkiosk zu eröffnen. Dafür hat sie all ihr Erspartes aufgebraucht. Doch als sie in St. Ives ankommt, ist von ihrer Vermieterin weit und breit keine Spur - ist sie einer Betrügerin aufgesessen?
Jonah ist Rettungsschwimmer in St. Ives. Als er Scarlett sieht, ist da sofort diese Anziehung zwischen ihnen. Aber er hatte andere Pläne für sein Leben, die er nicht aufgeben kann - oder?
Die Liebesgeschichte zwischen Scarlett und Jonah hat mir im Gesamten gut gefallen. Man spürt die innere Zerrissenheit und fühlt mit den Protagonisten mit. Streckenweise hatte ich das Gefühl, dass mir alles etwas „zu viel“ ist. Zu viel Drama, zu viele Probleme und gleichzeitig von dem ganzen Drumherum „zu wenig“. Zu wenig von St. Ives, zu wenig von Scarletts Freundin Emma und Jonahs Familie. Auch wenn ich fand, dass Scarletts Charakter gut ausgearbeitet war, bin ich mit ihr bis zum Ende hin nicht ganz warm geworden. Sie ist sehr naiv und dickköpfig und hatte daher auch ein Talent dafür, sich in unangenehme Situationen zu begeben. Von mir aus hätte es auch noch mehr Tiefe bei Jonah geben können, der mit seiner Vergangenheit zu kämpfen hat. Das blieb für mich etwas blass und hat sich zu schnell gelöst. Das führte dazu, dass ich mich fragte, ob das, was als sein Traum beschrieben wurde, auch sein Traum war, wirkte letztlich die Entscheidung doch halbherzig.
Die Kulisse in Cornwall schreit nach Gemütlichkeit und Wohlfühlort. Ich habe es geliebt mehr über die Umgebung zu erfahren. So schön! Davon hätte es gerne mehr geben dürfen, auch wenn das der Liebesgeschichte an sich nicht geschadet hat.
Sarah Fulmars Schreibstil macht es einem leicht, sofort in die Geschichte einzutauchen und die Kulisse vor sich zu sehen. Sie trägt uns leicht durch die Seiten und lässt uns mit den Protagonisten fühlen. Ich freue mich schon darauf, mehr von ihr zu lesen.
Scarlett macht sich auf den Weg nach St. Ives in Cornwall, um einen Strandkiosk zu eröffnen. Dafür hat sie all ihr Erspartes aufgebraucht. Doch als sie in St. Ives ankommt, ist von ihrer Vermieterin weit und breit keine Spur - ist sie einer Betrügerin aufgesessen?
Jonah ist Rettungsschwimmer in St. Ives. Als er Scarlett sieht, ist da sofort diese Anziehung zwischen ihnen. Aber er hatte andere Pläne für sein Leben, die er nicht aufgeben kann - oder?
Die Liebesgeschichte zwischen Scarlett und Jonah hat mir im Gesamten gut gefallen. Man spürt die innere Zerrissenheit und fühlt mit den Protagonisten mit. Streckenweise hatte ich das Gefühl, dass mir alles etwas „zu viel“ ist. Zu viel Drama, zu viele Probleme und gleichzeitig von dem ganzen Drumherum „zu wenig“. Zu wenig von St. Ives, zu wenig von Scarletts Freundin Emma und Jonahs Familie. Auch wenn ich fand, dass Scarletts Charakter gut ausgearbeitet war, bin ich mit ihr bis zum Ende hin nicht ganz warm geworden. Sie ist sehr naiv und dickköpfig und hatte daher auch ein Talent dafür, sich in unangenehme Situationen zu begeben. Von mir aus hätte es auch noch mehr Tiefe bei Jonah geben können, der mit seiner Vergangenheit zu kämpfen hat. Das blieb für mich etwas blass und hat sich zu schnell gelöst. Das führte dazu, dass ich mich fragte, ob das, was als sein Traum beschrieben wurde, auch sein Traum war, wirkte letztlich die Entscheidung doch halbherzig.
Die Kulisse in Cornwall schreit nach Gemütlichkeit und Wohlfühlort. Ich habe es geliebt mehr über die Umgebung zu erfahren. So schön! Davon hätte es gerne mehr geben dürfen, auch wenn das der Liebesgeschichte an sich nicht geschadet hat.
Sarah Fulmars Schreibstil macht es einem leicht, sofort in die Geschichte einzutauchen und die Kulisse vor sich zu sehen. Sie trägt uns leicht durch die Seiten und lässt uns mit den Protagonisten fühlen. Ich freue mich schon darauf, mehr von ihr zu lesen.