Ein etwas flacher Roman
Das Cover vermittelt gleich Urlaubsstimmung. Man bekommt Lust auf Strand, Meer und Wärme. Man hört fast schon die sanften Wellen rauschen.
Faszinierend, dass allein die Farben des Covers solche Emotionen auslösen können.
Im Buchhandel hätte ich das Buch sicher zur Hand genommen und den Klappentext gelesen.
Im Buch geht es um Scarlett. Sie scheint etwas unstet zu sein und probiert sich etwas aus.
Als sie mit ihrem letzten Ersparten einen kleinen Kiosk am Strand kauft, scheint sich das Blatt zu wenden. Sie zieht in den Ort ihrer besten Freundin, trifft dort Bekannte von vorigen Urlaubern wieder und wird herzallerliebst in die Dorfgemeinschaft aufgenommen.
Leider sitzt sie einer Betrügerin auf steht vor dem absoluten Nichts.
Aber sie schlägt sich durch und zum Ende wird alles gut.
Der Schreibstil ist flüssig, aber irgendwie sind die Figuren trotz vieler Details für mich zu verschwommen und oberflächlich geblieben, als das ich richtig mitfühlen konnte.
Faszinierend, dass allein die Farben des Covers solche Emotionen auslösen können.
Im Buchhandel hätte ich das Buch sicher zur Hand genommen und den Klappentext gelesen.
Im Buch geht es um Scarlett. Sie scheint etwas unstet zu sein und probiert sich etwas aus.
Als sie mit ihrem letzten Ersparten einen kleinen Kiosk am Strand kauft, scheint sich das Blatt zu wenden. Sie zieht in den Ort ihrer besten Freundin, trifft dort Bekannte von vorigen Urlaubern wieder und wird herzallerliebst in die Dorfgemeinschaft aufgenommen.
Leider sitzt sie einer Betrügerin auf steht vor dem absoluten Nichts.
Aber sie schlägt sich durch und zum Ende wird alles gut.
Der Schreibstil ist flüssig, aber irgendwie sind die Figuren trotz vieler Details für mich zu verschwommen und oberflächlich geblieben, als das ich richtig mitfühlen konnte.