Ein Ort zum Ankommen
Das Buch hat mich insgesamt sehr gut unterhalten und emotional abgeholt. Die Geschichte rund um Scarlett und Jonah ist berührend, ohne dabei zu kitschig zu werden, und lässt sich richtig angenehm lesen.
Der Schreibstil ist locker und flüssig, sodass man schnell durch die Seiten kommt. Gleichzeitig schafft es die Autorin, emotionale Momente gut einzufangen, ohne dass es zu schwer oder überladen wirkt.
Scarlett mochte ich als Protagonistin sehr gern. Sie ist eine Figur mit Ecken und Kanten, deren Unsicherheiten und impulsiven Entscheidungen sie sehr menschlich machen. Auch wenn ich manche Reaktionen nicht immer ganz nachvollziehen konnte, fand ich ihre Entwicklung im Verlauf der Geschichte umso schöner.
Jonah fand ich von Anfang an spannend, vor allem durch seine Vergangenheit und seine innere Zerrissenheit. Er wirkt sehr reflektiert und ruhig, steht sich aber manchmal auch selbst im Weg. Seine Entwicklung hat mir insgesamt richtig gut gefallen.
Besonders hervorheben möchte ich die Familiendynamik und das Gemeinschaftsgefühl im Ort. Genau das hat für mich einen großen Teil des Charmes ausgemacht – die Nebenfiguren, der Zusammenhalt und die vielen kleinen zwischenmenschlichen Momente haben die Geschichte unglaublich warm und lebendig wirken lassen.
Zwischendurch gab es für mich ein paar Szenen, die etwas überdramatisiert wirkten oder nicht ganz realistisch erschienen. Das hat meinen Lesefluss aber nur leicht gestört.
Insgesamt eine emotionale Geschichte, die vor allem durch ihre Figuren, die Atmosphäre und das starke Gemeinschaftsgefühl überzeugt. Wer gefühlvolle Romane mag, wird hier definitiv auf seine Kosten kommt.
Der Schreibstil ist locker und flüssig, sodass man schnell durch die Seiten kommt. Gleichzeitig schafft es die Autorin, emotionale Momente gut einzufangen, ohne dass es zu schwer oder überladen wirkt.
Scarlett mochte ich als Protagonistin sehr gern. Sie ist eine Figur mit Ecken und Kanten, deren Unsicherheiten und impulsiven Entscheidungen sie sehr menschlich machen. Auch wenn ich manche Reaktionen nicht immer ganz nachvollziehen konnte, fand ich ihre Entwicklung im Verlauf der Geschichte umso schöner.
Jonah fand ich von Anfang an spannend, vor allem durch seine Vergangenheit und seine innere Zerrissenheit. Er wirkt sehr reflektiert und ruhig, steht sich aber manchmal auch selbst im Weg. Seine Entwicklung hat mir insgesamt richtig gut gefallen.
Besonders hervorheben möchte ich die Familiendynamik und das Gemeinschaftsgefühl im Ort. Genau das hat für mich einen großen Teil des Charmes ausgemacht – die Nebenfiguren, der Zusammenhalt und die vielen kleinen zwischenmenschlichen Momente haben die Geschichte unglaublich warm und lebendig wirken lassen.
Zwischendurch gab es für mich ein paar Szenen, die etwas überdramatisiert wirkten oder nicht ganz realistisch erschienen. Das hat meinen Lesefluss aber nur leicht gestört.
Insgesamt eine emotionale Geschichte, die vor allem durch ihre Figuren, die Atmosphäre und das starke Gemeinschaftsgefühl überzeugt. Wer gefühlvolle Romane mag, wird hier definitiv auf seine Kosten kommt.