Gemütliche Lesestunden in St. Ives
Summer Tides von Sarah Fulmar hat mir einige gemütliche Lesestunden beschert und dafür gesorgt, dass Cornwall nun auf meine Liste der künftigen Reiseziele gesetzt wurde.
Abgesehen von dem tollen Setting und dem angenehmen Schreibstil lernen wir die siebenundzwanzigjährige Scarlett kennen, die in einer Situationship mit dem erfolgreichen Eric steckt und sich aus der Motivation heraus, es ihm beweisen zu wollen, quasi über Nacht einen Standkiosk mietet - wobei hierbei auch so einiges schief geht. In St. Ives trifft sie auf Jonah, den sie von früher kennt und der aus persönlichen Gründen seinen Job als Chirurg aufgegeben hat und nun als Rettungsschwimmer arbeitet. Nicht nur die sich anbahnende Beziehung der beiden Protagonisten ist glaubwürdig und feinfühlig erzählt, sondern auch die Nebencharaktere sind liebenswert und tragen ihren Teil dazu bei, dass man die Bewohner von St. Ives schnell in sein Herz schließt.
Da die Handlung stellenweise doch sehr vorhersehbar war und ich Scarlett anhand ihres Verhalts oft eher auf achtzehn geschätzt hätte, gibt es noch etwas Luft nach oben. Nichtsdestotrotz hatte ich Freude beim Lesen und überlege, mir weitere Romane der Autorin zuzulegen.
Abgesehen von dem tollen Setting und dem angenehmen Schreibstil lernen wir die siebenundzwanzigjährige Scarlett kennen, die in einer Situationship mit dem erfolgreichen Eric steckt und sich aus der Motivation heraus, es ihm beweisen zu wollen, quasi über Nacht einen Standkiosk mietet - wobei hierbei auch so einiges schief geht. In St. Ives trifft sie auf Jonah, den sie von früher kennt und der aus persönlichen Gründen seinen Job als Chirurg aufgegeben hat und nun als Rettungsschwimmer arbeitet. Nicht nur die sich anbahnende Beziehung der beiden Protagonisten ist glaubwürdig und feinfühlig erzählt, sondern auch die Nebencharaktere sind liebenswert und tragen ihren Teil dazu bei, dass man die Bewohner von St. Ives schnell in sein Herz schließt.
Da die Handlung stellenweise doch sehr vorhersehbar war und ich Scarlett anhand ihres Verhalts oft eher auf achtzehn geschätzt hätte, gibt es noch etwas Luft nach oben. Nichtsdestotrotz hatte ich Freude beim Lesen und überlege, mir weitere Romane der Autorin zuzulegen.