Leider eher enttäuschend
Die Grundidee zu Summer Tides, dem Auftakt der St. Ives - Reihe, hat mir eigentlich ganz gut gefallen. Es klingt nach einer frischen Sommerlektüre.
Der Schreibstil der Autorin lässt sich auch durchaus flüssig lesen.
Erzählt wird die Geschichte dabei aus der Sicht der beiden Hauptfiguren Scarlett und Jonah, wodurch man sie umso besser kennenlernen kann.
Allerdings muss ich sagen, dass mir Scarlett leider viel zu naiv gezeichnet wurde und sie durch ihre eher kindische Art und Weise und ihr ständiges Selbstmitleid ziemlich anstrengend war. Sie wurde mir dadurch einfach nicht sympathisch. Jonah war da zwar schon angenehmer, aber seine Figur blieb insgesamt doch recht blass. Auch konnte ich nicht alles, was ihn betraf, nachvollziehen.
Ich muss sagen, dass die Nebenfiguren tatsächlich noch am interessantesten waren und das Gemeinschaftsgefühl fand ich richtig schön.
Die Liebesgeschichte konnte mich nicht überzeugen. Ihre Gefühle füreinander waren nicht wirklich greifbar und die starke Anziehung nicht richtig nachvollziehbar. Es ging auch alles einfach viel zu schnell und hatte keinerlei Tiefgang.
Die Handlung selbst plätscherte mir zu seicht dahin und war komplett vorhersehbar. Unerwartete Wendungen blieben leider aus.
Die wunderschöne Kulisse von St. Ives hat mir wiederum sehr gut gefallen und passt auch ganz wunderbar zu einer Sommerlektüre. Ich hätte gerne noch ein wenig mehr über die Gegend erfahren, denn diese lädt durchaus zum Träumen ein.
Fazit: Der Auftakt kann mit einer wunderschönen Kulisse punkten, die einem ein richtiges Sommerfeeling schenkt. Doch leider war die Handlung zu vorhersehbar, die Hauptfigur Scarlett viel zu naiv gezeichnet und die starke Anziehung nicht wirklich nachvollziehbar. Insgesamt hat mich das Buch dann doch eher enttäuscht. Von mir gibt es daher leider nur 2 bis 2,5 Sterne.
Der Schreibstil der Autorin lässt sich auch durchaus flüssig lesen.
Erzählt wird die Geschichte dabei aus der Sicht der beiden Hauptfiguren Scarlett und Jonah, wodurch man sie umso besser kennenlernen kann.
Allerdings muss ich sagen, dass mir Scarlett leider viel zu naiv gezeichnet wurde und sie durch ihre eher kindische Art und Weise und ihr ständiges Selbstmitleid ziemlich anstrengend war. Sie wurde mir dadurch einfach nicht sympathisch. Jonah war da zwar schon angenehmer, aber seine Figur blieb insgesamt doch recht blass. Auch konnte ich nicht alles, was ihn betraf, nachvollziehen.
Ich muss sagen, dass die Nebenfiguren tatsächlich noch am interessantesten waren und das Gemeinschaftsgefühl fand ich richtig schön.
Die Liebesgeschichte konnte mich nicht überzeugen. Ihre Gefühle füreinander waren nicht wirklich greifbar und die starke Anziehung nicht richtig nachvollziehbar. Es ging auch alles einfach viel zu schnell und hatte keinerlei Tiefgang.
Die Handlung selbst plätscherte mir zu seicht dahin und war komplett vorhersehbar. Unerwartete Wendungen blieben leider aus.
Die wunderschöne Kulisse von St. Ives hat mir wiederum sehr gut gefallen und passt auch ganz wunderbar zu einer Sommerlektüre. Ich hätte gerne noch ein wenig mehr über die Gegend erfahren, denn diese lädt durchaus zum Träumen ein.
Fazit: Der Auftakt kann mit einer wunderschönen Kulisse punkten, die einem ein richtiges Sommerfeeling schenkt. Doch leider war die Handlung zu vorhersehbar, die Hauptfigur Scarlett viel zu naiv gezeichnet und die starke Anziehung nicht wirklich nachvollziehbar. Insgesamt hat mich das Buch dann doch eher enttäuscht. Von mir gibt es daher leider nur 2 bis 2,5 Sterne.