Leider nicht mein Fall
Scarlett bricht in London alle Zelte ab, um sich in Cornwall ihren Traum vom eigenen Kiosk zu erfüllen. Doch schon bei ihrer Ankunft hat sie mit ersten Hürden zu kämpfen und droht schneller zu scheitern als erwartet. Als sie den Rettungsschwimmer Jonah kennenlernt, scheint für sie wieder die Sonne, zumindest bis ihr Ex Eric auftaucht und die Geschehnisse sich überschlagen.
Das Cover ist ganz süß, es wäre aber ehrlicherweise keins, nach dem ich im Buchladen greifen würde. Dafür passt es aber sehr gut zur Story.
Ich bin extrem zwigespalten, was dieses Buch angeht. Einerseits finde ich die Geschichte rund um Scarlett, Jonah und die restlichen Bewohner von St. Ives richtig süß, andererseits bin ich furchtbar genervt.
Ich verstehe einfach nicht, warum man es immer für nötig hält eine weibliche Hauptperson so unfassbar naiv und, in diesem Fall leider auch einfach nur dumm, zu gestalten. Das macht sie weder süß, noch liebenswert, ja noch nicht einmal bemitleidenswert, sondern einfach nur nervtötend.
Die Art und Weise wie Scarlett sich selbst ständig runtermacht, ihr Egoismus, ihre kindische Weltsicht und dieses ewige Selbstmitleid haben das Buch ab etwa der Hälfte für mich nicht mehr wirklich lesenswert gemacht.
Das Setting und vor allem die Nebencharaktere haben mir sehr gut gefallen, dafür habe ich auch die zwei Sterne vergeben, denn die haben für mich das Buch zumindest ein Stück weit gerettet.
Zu Jonah kann ich leider auch nicht allzu viel sagen, er ist in meinen Augen eine graue Begleiterscheinung, kaum präsent in meiner Erinnerung und so ganz ohne Feuer.
Der Schreibstil hat mir wiederum gut gefallen, sehr flüssig und angenehm zu lesen.
Das Cover ist ganz süß, es wäre aber ehrlicherweise keins, nach dem ich im Buchladen greifen würde. Dafür passt es aber sehr gut zur Story.
Ich bin extrem zwigespalten, was dieses Buch angeht. Einerseits finde ich die Geschichte rund um Scarlett, Jonah und die restlichen Bewohner von St. Ives richtig süß, andererseits bin ich furchtbar genervt.
Ich verstehe einfach nicht, warum man es immer für nötig hält eine weibliche Hauptperson so unfassbar naiv und, in diesem Fall leider auch einfach nur dumm, zu gestalten. Das macht sie weder süß, noch liebenswert, ja noch nicht einmal bemitleidenswert, sondern einfach nur nervtötend.
Die Art und Weise wie Scarlett sich selbst ständig runtermacht, ihr Egoismus, ihre kindische Weltsicht und dieses ewige Selbstmitleid haben das Buch ab etwa der Hälfte für mich nicht mehr wirklich lesenswert gemacht.
Das Setting und vor allem die Nebencharaktere haben mir sehr gut gefallen, dafür habe ich auch die zwei Sterne vergeben, denn die haben für mich das Buch zumindest ein Stück weit gerettet.
Zu Jonah kann ich leider auch nicht allzu viel sagen, er ist in meinen Augen eine graue Begleiterscheinung, kaum präsent in meiner Erinnerung und so ganz ohne Feuer.
Der Schreibstil hat mir wiederum gut gefallen, sehr flüssig und angenehm zu lesen.