Leider nichtssagend und sehr seicht

Voller Stern Voller Stern Leerer Stern Leerer Stern Leerer Stern
langeweile Avatar

Von

Scarlett möchte nach vielen beruflichen Fehlschlägen einen Neuanfang in St.Ives wagen,ein Ort ,in welchem sie einige Male die Sommerferien verbracht hat.Schnell stellt sie fest ,dass sie bei der Anmietung eines Strandkiosks einer Internetbetrügerin auf den Leim gegangen ist.Also Geld weg ,Kiosk weg ,was nun?Zum Glück lassen Ihre Freunde sie nicht im Stich und unterstützen sie nach Kräften.Allen voran der Rettungsschwimmer Jonah,den sie seit frühester Kindheit kennt.Er sucht auch nach einem Neuanfang in der Heimat ,zwischen beiden funkt es sofort wieder.

Die Geschichte wird in kurzen Kapiteln jeweils aus der Sicht der einzelnen Protagonisten erzählt,weshalb sie sich schnell und flüssig lesen ließ.Während mich die Beschreibung der schönen Landschaft (Cornwell ist ein besonderes Fleckchen Erde) sofort einfangen konnte, war ich von den Protagonisten total enttäuscht. Weder ihre Liebesbeziehung,die so dahin plätscherte,als ihre Entwicklung konnte mich überzeugen.Sie wirkten irgendwie unreif und lebensunfähig,was besonderes bei Scarlett auffiel.So blieb es eine allzu seichte Geschichte,die jegliche Tiefe und Aussagekraft vermissen ließ und mir sicher nicht im Gedächtnis bleiben wird.
Das Buch ist der Beginn einer Reihe,die ich nicht weiter verfolgen werde.