Liebe in Cornwall
Zunächst spricht mich das Buch optisch sehr an. Ich mag diese Zweiteilung mit den Farben und der Farbschnitt ist einfach nur wunderschön. Richtig toll finde ich auch die Hoch-und Tiefprägung beim Titel. Haptisch hat man dadurch ein richtig gutes Gefühl und es wirkt sehr hochwertig. Kenne bis jetzt auch kein Buch, das so etwas hat.
Aber nicht nur die Optik ist wunderschön, sondern auch der Inhalt.
Das Buch handelt von Scarlett, welche einen Strandkiosk in St. Ives eröffnen und damit einen Neustart wagen möchte. Leider geht dabei so einiges schief.
Unter anderem gerät sie ständig mit Rettungsschwimmer Jonah aneinander.
Ich muss sagen, ich mag beide Protagonisten sehr. Scarlett ist eine starke und liebenswerte junge Frau. Sie spricht Dinge laut aus, die ihr nicht passen und versucht alles allein zu regeln. Manchmal geht das natürlich schief.
Jonah hingegen wirkt eher verschlossen und hat doch so einige Päckchen zu tragen.
Beide schaffen es aber im Verlauf der Geschichte gut, sich ihren Problemen zu stellen.
Besonders gut gefallen hat mir der letzte Teil, denn der hat mich nochmal richtig überrascht. Ich hatte mir schon ein Ende im Kopf ausgemalt und dann kam es ganz anders. Aber richtig gut anders. So, dass sich eben jeder erstmal um sich selbst kümmern und entwickeln kann.
Alles in allem eine wirklich schöne Geschichte mit Tiefgang, vielen humorvollen Stellen und einfach liebenswerten Personen (vor allem auch die Nebenfiguren). Am liebsten würde ich selbst zu dieser Dorfgemeinschaft gehören.
Ich empfand „Summer Tides“ als sehr gelungenen Auftakt der Reihe und freue mich schon sehr auf die weiteren Bücher. Von mir eine klare Leseempfehlung.
Aber nicht nur die Optik ist wunderschön, sondern auch der Inhalt.
Das Buch handelt von Scarlett, welche einen Strandkiosk in St. Ives eröffnen und damit einen Neustart wagen möchte. Leider geht dabei so einiges schief.
Unter anderem gerät sie ständig mit Rettungsschwimmer Jonah aneinander.
Ich muss sagen, ich mag beide Protagonisten sehr. Scarlett ist eine starke und liebenswerte junge Frau. Sie spricht Dinge laut aus, die ihr nicht passen und versucht alles allein zu regeln. Manchmal geht das natürlich schief.
Jonah hingegen wirkt eher verschlossen und hat doch so einige Päckchen zu tragen.
Beide schaffen es aber im Verlauf der Geschichte gut, sich ihren Problemen zu stellen.
Besonders gut gefallen hat mir der letzte Teil, denn der hat mich nochmal richtig überrascht. Ich hatte mir schon ein Ende im Kopf ausgemalt und dann kam es ganz anders. Aber richtig gut anders. So, dass sich eben jeder erstmal um sich selbst kümmern und entwickeln kann.
Alles in allem eine wirklich schöne Geschichte mit Tiefgang, vielen humorvollen Stellen und einfach liebenswerten Personen (vor allem auch die Nebenfiguren). Am liebsten würde ich selbst zu dieser Dorfgemeinschaft gehören.
Ich empfand „Summer Tides“ als sehr gelungenen Auftakt der Reihe und freue mich schon sehr auf die weiteren Bücher. Von mir eine klare Leseempfehlung.