Nette Sommerlektüre für zwischendurch
Das Cover hat mir recht gut gefallen. Ich mochte die sommerlich gehaltene Farbgebung aus orangegelb und hellblau. Vor allem aber im Hinblick auf die beiden anderen Bände, die exakt zur Gestaltung des ersten Bandes passen. Auch die schöne Gestaltung der Küstenlinie von St. Ives gefällt mir sehr.
Inhaltlich geht es um Scarlett, die mit der Eröffnung ihres eigenen Strandkiosks in einem kleinen Küstenort in Cornwall endlich ankommen möchte. Dabei trifft sie auf Jonah, der als Rettungsschwimmer arbeitet und das genaue Gegenteil vorhat: auf Weltreise gehen und sein Ding machen, sich nicht niederlassen. Beide spüren die Anziehung zueinander, doch gibt es Gründe wieso sie sich nicht aufeinander einlassen können oder wollen. Unter anderem auch Scarletts (Nicht-)Freund in London.
Mir hat die Geschichte an sich ganz gut gefallen. Die kleine Küstenstadt St. Ives und ihre Bewohner wurden wirklich liebevoll beschrieben, das macht Lust auf Landleben und ich kann durchaus verstehen was Scarlett an dem Ort findet.
Die beiden Protagonisten hingegen, denen konnte ich nicht soo viel abgewinnen. Scarlett ist einfach die naivste Person auf der Erde, wird zumindest so dargestellt und beschrieben. Sie lässt sich von ihrem seltsamen (Nicht-)Freund aus London nach Strich und Faden verarschen und hinhalten. Sie bringt sich selbst in Lebensgefahr und damit auch andere, die sich Sorgen um sie machen. Ist super naiv bei der Mietung eines Kiosk online, kriegt einen Sonnenstich, weil sie nicht in der Lage ist eine Cap zu tragen und läuft bei Gewitter draußen herum. Das ist auf Dauer schon echt anstrengend, weil man wohl meinen könnte, dass sie durch die vielen unterschiedlichen Joberfahrungen etwas mehr über das Leben gelernt hat und sich entsprechend erwachsen verhält. Davon war absolut nichts zu merken. Jonah war so ganz nett, aber auch nicht die spannendste Persönlichkeit, von der ich je gelesen habe.
Insgesamt hat mich auch die Handlung etwas enttäuscht, die konnte die blassen, naiven Hauptcharaktere dann auch nicht mehr auffangen, weil sie ganz nett war, aber jetzt auch nicht soo besonders. Ich denke und hoffe, dass die beiden kommenden Bände zu Jonahs Geschwistern Penelope und Lucas deutlich interessanter werden können.
Inhaltlich geht es um Scarlett, die mit der Eröffnung ihres eigenen Strandkiosks in einem kleinen Küstenort in Cornwall endlich ankommen möchte. Dabei trifft sie auf Jonah, der als Rettungsschwimmer arbeitet und das genaue Gegenteil vorhat: auf Weltreise gehen und sein Ding machen, sich nicht niederlassen. Beide spüren die Anziehung zueinander, doch gibt es Gründe wieso sie sich nicht aufeinander einlassen können oder wollen. Unter anderem auch Scarletts (Nicht-)Freund in London.
Mir hat die Geschichte an sich ganz gut gefallen. Die kleine Küstenstadt St. Ives und ihre Bewohner wurden wirklich liebevoll beschrieben, das macht Lust auf Landleben und ich kann durchaus verstehen was Scarlett an dem Ort findet.
Die beiden Protagonisten hingegen, denen konnte ich nicht soo viel abgewinnen. Scarlett ist einfach die naivste Person auf der Erde, wird zumindest so dargestellt und beschrieben. Sie lässt sich von ihrem seltsamen (Nicht-)Freund aus London nach Strich und Faden verarschen und hinhalten. Sie bringt sich selbst in Lebensgefahr und damit auch andere, die sich Sorgen um sie machen. Ist super naiv bei der Mietung eines Kiosk online, kriegt einen Sonnenstich, weil sie nicht in der Lage ist eine Cap zu tragen und läuft bei Gewitter draußen herum. Das ist auf Dauer schon echt anstrengend, weil man wohl meinen könnte, dass sie durch die vielen unterschiedlichen Joberfahrungen etwas mehr über das Leben gelernt hat und sich entsprechend erwachsen verhält. Davon war absolut nichts zu merken. Jonah war so ganz nett, aber auch nicht die spannendste Persönlichkeit, von der ich je gelesen habe.
Insgesamt hat mich auch die Handlung etwas enttäuscht, die konnte die blassen, naiven Hauptcharaktere dann auch nicht mehr auffangen, weil sie ganz nett war, aber jetzt auch nicht soo besonders. Ich denke und hoffe, dass die beiden kommenden Bände zu Jonahs Geschwistern Penelope und Lucas deutlich interessanter werden können.