Besteht dieses Backbuch den Slay-Test?

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Als ich das Cover von Theresa Haubs' "Sunny Baking Time" gesehen habe, war klar, dass ich diese "Baking Era" in meinem Leben brauche.
Schon beim Inhaltsverzeichnis musste ich lachen. "Erdbeer-Quark-Geilheits-Torte", "Dings äh Zitronentiramisu".
Das ist genau die Energie, die ich in meiner Küche brauche, wenn das Thermometer die 30-Grad-Marke knackt.
Die Rezepte lesen sich nicht wie ein trockenes Lehrbuch, sondern als würde sie mir meine beste Freundin per Sprachnachricht erklären.

Was mich absolut überzeugt hat:
• Kein Gatekeeping: Theresa teilt Familienrezepte von Uroma bis Mama, pimpt sie aber für unseren modernen Lifestyle (No-Bake & Airfryer-Vibes).
Das ist so erfrischend wie ein Zitronentiramisu am See.
• Inklusion: Dass direkt Tipps für vegane, laktose- und glutenfreie Varianten am Start sind, rettet jede Gartenparty mit der "Crew".
• Insta-Worthy Aesthetics: Das Design ist absolut on point, die Rezepte klingen nach wenig Aufwand und ich habe jetzt schon massive Cravings auf das gefrorene Himbeersoufflé.

Ich bin bereit, den Ofen (oder den Kühlschrank) anzuschmeißen und meinen Sommer so süß zu machen, dass sogar der Zucker neidisch wird, und zu beweisen, dass auch wir Millennials den "Mirabellenslay" beherrschen! 💁🏽‍♀️✨