Beerig, zitronig, fruchtig - einfach sommerlich!
Kochen zählt zu meinen Leidenschaften – Backen dagegen so gar nicht. Wenn ich zu besonderen Anlässen einen Kuchen mitbringen muss, ist die Wahrscheinlichkeit, dass es in die Hose geht 50/50. Deshalb habe ich mir vorgenommen, endlich Backen zu lernen und mein Repertoire an gelingsicheren Kuchenrezepten zu erweitern. Die Baking Basics ganz am Anfang von Theresa Haub's „Sunny Baking Time“ konnten mir schon ein paar neue Erkenntnisse liefern und auch die meisten abgedruckten Rezepte klingen recht einfach umsetzbar.
Davon abgesehen klingen und sehen die Kuchen und Nachspeisen unfassbar lecker aus! Beerig, zitronig, fruchtig - einfach sommerlich! Da läuft einem ganz automatisch das Wasser im Munde zusammen!
Bisher habe ich mich langsam rangetastet und zwei recht simple Rezepte nach gebacken. Beide sind super gelungen. Der Nuss-Schoko-Kuchen auf Seite 53 „Schoko let's go“ ist, wie der Name verspricht, wirklich schnell zusammengerührt und hat zudem auch noch sehr lecker geschmeckt. Besonders überzeugt haben mich außerdem die „Weiße-Schoki-Kokos-Cookies“ auf Seite 59. Innen schön weich und außen richtig kross. Als kleiner Tipp: Ich habe mir Cookie-Teig auf Vorrat gemacht und eingefroren, sodass ich mir immer ein paar Kekse frisch und warm aus dem Ofen holen kann, wenn mir danach ist.
Bald traue ich mich auch an ein paar komplizierte Rezepte mit Biskuit-Teig ran und hoffe, dass sie ebenfalls gelingen!
Ich finde das Buch auch wirklich süß gestaltet. Die Autorin kenne ich von Instagram und man merkt total, wieviel ihrer Persönlichkeit und Herzblut in dem Buch steckt, alleine schon, wenn man sich die Rezeptnamen in Gen-Z-Sprache durchliest.
Fazit: Eine klare Empfehlung für Back-Nieten wie mich oder Back-Profis, die einfach auf der Suche nach neuen Sommerrezepten sind!
Davon abgesehen klingen und sehen die Kuchen und Nachspeisen unfassbar lecker aus! Beerig, zitronig, fruchtig - einfach sommerlich! Da läuft einem ganz automatisch das Wasser im Munde zusammen!
Bisher habe ich mich langsam rangetastet und zwei recht simple Rezepte nach gebacken. Beide sind super gelungen. Der Nuss-Schoko-Kuchen auf Seite 53 „Schoko let's go“ ist, wie der Name verspricht, wirklich schnell zusammengerührt und hat zudem auch noch sehr lecker geschmeckt. Besonders überzeugt haben mich außerdem die „Weiße-Schoki-Kokos-Cookies“ auf Seite 59. Innen schön weich und außen richtig kross. Als kleiner Tipp: Ich habe mir Cookie-Teig auf Vorrat gemacht und eingefroren, sodass ich mir immer ein paar Kekse frisch und warm aus dem Ofen holen kann, wenn mir danach ist.
Bald traue ich mich auch an ein paar komplizierte Rezepte mit Biskuit-Teig ran und hoffe, dass sie ebenfalls gelingen!
Ich finde das Buch auch wirklich süß gestaltet. Die Autorin kenne ich von Instagram und man merkt total, wieviel ihrer Persönlichkeit und Herzblut in dem Buch steckt, alleine schon, wenn man sich die Rezeptnamen in Gen-Z-Sprache durchliest.
Fazit: Eine klare Empfehlung für Back-Nieten wie mich oder Back-Profis, die einfach auf der Suche nach neuen Sommerrezepten sind!