Sunny Baking Dream ☺️
Erst einmal zur Optik: das Buch sieht nicht aus wie ein normales gewöhnliches Backbuch, sondern hier steckt wirklich Liebe drin. Das Cover ist super ansprechend und und sticht bei jedem Backbuch raus. Der Farbschnitt ist mal etwas anderes, was ich aber jetzt nicht gebraucht hätte, es nimmt der wunderschönen Gestaltung des Buches eher die Show. Außerdem ist das Lesezeichen ein GameChanger und perfekt, um das liebste Rezept zu markieren.
Zum Inhalt: Theresa hat hier ihr komplettes Herzblut hineingesteckt. Von den Bildern, über den Inhalt, über das Vorwort, es ist alles durchdacht. Man muss nicht blättern, sondern hat Erdbeeren bei Erdbeeren, Rhabarber bei Rhabarber und findet, so schnell das passende Rezept. Die Schriftart ist super ausgewählt, um während des Backens kurz drauf zu schauen und sofort die Zeile zu finden, die man sucht. Außerdem machen die Überschriften und handgeschriebene Notizen, Lust direkt die Rührschüssel zu schwingen. Ich konnte mich am Anfang gar nicht entscheiden, was ich zuerst machen möchte und habe mich dann an das „dings äh zitronentiramisu“ gewagt. Zubereitungszeit hab ich perfekt eingehalten und auch die Anleitung ist Schritt für Schritt verständlich erklärt.
Außerdem bleibt das Kochbuch auch offen auf der Theke liegen, während man backt, und es schlägt nicht direkt zu. Sollte es dann doch mal passieren, hat man ja noch das Lesebändchen 😉
Ich werde nächste Woche direkt das nächste Rezept testen und freue mich schon auf viele weitere Backstunden.
Zum Inhalt: Theresa hat hier ihr komplettes Herzblut hineingesteckt. Von den Bildern, über den Inhalt, über das Vorwort, es ist alles durchdacht. Man muss nicht blättern, sondern hat Erdbeeren bei Erdbeeren, Rhabarber bei Rhabarber und findet, so schnell das passende Rezept. Die Schriftart ist super ausgewählt, um während des Backens kurz drauf zu schauen und sofort die Zeile zu finden, die man sucht. Außerdem machen die Überschriften und handgeschriebene Notizen, Lust direkt die Rührschüssel zu schwingen. Ich konnte mich am Anfang gar nicht entscheiden, was ich zuerst machen möchte und habe mich dann an das „dings äh zitronentiramisu“ gewagt. Zubereitungszeit hab ich perfekt eingehalten und auch die Anleitung ist Schritt für Schritt verständlich erklärt.
Außerdem bleibt das Kochbuch auch offen auf der Theke liegen, während man backt, und es schlägt nicht direkt zu. Sollte es dann doch mal passieren, hat man ja noch das Lesebändchen 😉
Ich werde nächste Woche direkt das nächste Rezept testen und freue mich schon auf viele weitere Backstunden.