Wieder mal lecker!
Nachdem ich bereits „Cozy Baking Time“ mochte, musste natürlich auch „Sunny Baking Time“ bei mir einziehen. Und was soll ich sagen? Auch dieses Buch macht richtig Spaß.
Die Rezepte sind schön abwechslungsreich und vor allem perfekt für den Sommer. Gerade jetzt zur Rhabarberzeit kamen der Crumble und die Muffins wie gerufen und waren wirklich super lecker. Insgesamt ist das Buch toll aufgebaut und nach Früchten bzw. Zutaten sortiert: Erdbeeren, Himbeeren, Stachelbeeren, Johannisbeeren, Zitrone, Schokolade, Mirabelle, Zwetschge oder Aprikose. Dadurch findet man schnell etwas, worauf man gerade Lust hat.
Man sollte aber wissen, worauf man sich einlässt: Die Rezepte gehen eher in die klassische süße Richtung, „healthy baking“ darf man hier nicht erwarten. Ich reduziere meistens etwa 20 % des Zuckers, dann passt es für meinen Geschmack sehr gut.
Und wie schon beim Vorgänger merkt man deutlich, dass sich das Buch eher an Gen Z richtet. Das zeigt sich nicht nur in der Sprache, sondern auch bei den Rezeptnamen wie „Maximum Rizz Brownies“. Das muss man mögen oder einfach gekonnt ignorieren können. Mich persönlich hat es nicht groß gestört, auch wenn ich manches etwas cringe fand.
Wer Lust auf unkomplizierte, sommerliche Backrezepte mit viel Obst hat, wird hier aber definitiv fündig.
Die Rezepte sind schön abwechslungsreich und vor allem perfekt für den Sommer. Gerade jetzt zur Rhabarberzeit kamen der Crumble und die Muffins wie gerufen und waren wirklich super lecker. Insgesamt ist das Buch toll aufgebaut und nach Früchten bzw. Zutaten sortiert: Erdbeeren, Himbeeren, Stachelbeeren, Johannisbeeren, Zitrone, Schokolade, Mirabelle, Zwetschge oder Aprikose. Dadurch findet man schnell etwas, worauf man gerade Lust hat.
Man sollte aber wissen, worauf man sich einlässt: Die Rezepte gehen eher in die klassische süße Richtung, „healthy baking“ darf man hier nicht erwarten. Ich reduziere meistens etwa 20 % des Zuckers, dann passt es für meinen Geschmack sehr gut.
Und wie schon beim Vorgänger merkt man deutlich, dass sich das Buch eher an Gen Z richtet. Das zeigt sich nicht nur in der Sprache, sondern auch bei den Rezeptnamen wie „Maximum Rizz Brownies“. Das muss man mögen oder einfach gekonnt ignorieren können. Mich persönlich hat es nicht groß gestört, auch wenn ich manches etwas cringe fand.
Wer Lust auf unkomplizierte, sommerliche Backrezepte mit viel Obst hat, wird hier aber definitiv fündig.