Intensiv und ungewöhnlich
Intensiv und ungewöhnlich. In der Szene rund um Auggie merkt man sofort, dass etwas mit ihm nicht stimmt – sein Ausbruch im Ring wirkt chaotisch, emotional und fast beängstigend. Erst später wird klar, dass vieles inszeniert ist, was den Eindruck nochmal verändert und zeigt, wie stark Realität und Show im Wrestling verschwimmen.
Besonders interessant fand ich, wie seine Figur „The Aug“ aufgebaut wird: verletzlich, impulsiv und innerlich zerrissen. Man bekommt das Gefühl, dass hinter der Show echte Gefühle und Probleme stecken. Die Sprache ist dabei teilweise wild und durcheinander, passt aber gut zu seinem Zustand.
Insgesamt wirkt die Leseprobe spannend und etwas düster, weil sie nicht nur Wrestling zeigt, sondern auch die psychische Seite der Figur in den Vordergrund stellt.
Besonders interessant fand ich, wie seine Figur „The Aug“ aufgebaut wird: verletzlich, impulsiv und innerlich zerrissen. Man bekommt das Gefühl, dass hinter der Show echte Gefühle und Probleme stecken. Die Sprache ist dabei teilweise wild und durcheinander, passt aber gut zu seinem Zustand.
Insgesamt wirkt die Leseprobe spannend und etwas düster, weil sie nicht nur Wrestling zeigt, sondern auch die psychische Seite der Figur in den Vordergrund stellt.