Nicht so mein Fall
Besonders interessant finde ich hier das Thema Identität. Die Geschichte scheint zu fragen, was passiert, wenn die Rolle, die man spielt, immer größer wird als die Person dahinter. Gerade im Wrestling-Kontext entsteht dadurch eine spannende Mischung aus Inszenierung, Druck und Selbstbild.
Auch die Beziehung zu Nadine bringt eine emotionale Komponente hinein, die dem Ganzen eine ruhigere, verletzlichere Seite gibt. Zwischen Karriere, Traum und Realität entsteht so ein innerer Konflikt, der das Buch deutlich komplexer wirken lässt, als es auf den ersten Blick scheint.
Insgesamt macht der Roman den Eindruck einer ungewöhnlichen, eher psychologisch angehauchten Geschichte über Erfolg, Selbstverlust und die Frage, wie echt ein Leben noch ist, wenn man ständig eine Rolle spielt. Dennoch konnte mich der Leseeindruck noch nicht so ganz überzeugen. Ich denke das Buch ist ehr nicht so mein Fall.
Auch die Beziehung zu Nadine bringt eine emotionale Komponente hinein, die dem Ganzen eine ruhigere, verletzlichere Seite gibt. Zwischen Karriere, Traum und Realität entsteht so ein innerer Konflikt, der das Buch deutlich komplexer wirken lässt, als es auf den ersten Blick scheint.
Insgesamt macht der Roman den Eindruck einer ungewöhnlichen, eher psychologisch angehauchten Geschichte über Erfolg, Selbstverlust und die Frage, wie echt ein Leben noch ist, wenn man ständig eine Rolle spielt. Dennoch konnte mich der Leseeindruck noch nicht so ganz überzeugen. Ich denke das Buch ist ehr nicht so mein Fall.