Ungewöhnlicher Einstieg mit besonderem Vibe
Die Leseprobe zu Sunset Flip von Joey Goebel hat mich direkt neugierig gemacht. Das Cover wirkt modern und ein bisschen eigenwillig, was gut zu dem besonderen Ton der Geschichte passt.
Der Schreibstil ist locker, direkt und gleichzeitig sehr eigen – typisch für Joey Goebel. Man merkt schnell, dass hier kein gewöhnlicher Roman erzählt wird. Die Sprache hat etwas Lässiges, fast schon Filmisches, wodurch man sofort in die Handlung hineingezogen wird.
Der Spannungsaufbau entsteht weniger durch klassische Handlung, sondern durch die ungewöhnliche Perspektive und die Fragen, die sich nach und nach ergeben. Genau das macht den Einstieg so interessant.
Die ersten Charaktere wirken kantig und individuell, was sie direkt lebendig macht und neugierig auf ihre Entwicklung.
Ich erwarte eine originelle, vielleicht auch etwas unkonventionelle Geschichte mit Tiefgang und würde sehr gerne weiterlesen, um zu sehen, wohin diese besondere Reise führt.
Der Schreibstil ist locker, direkt und gleichzeitig sehr eigen – typisch für Joey Goebel. Man merkt schnell, dass hier kein gewöhnlicher Roman erzählt wird. Die Sprache hat etwas Lässiges, fast schon Filmisches, wodurch man sofort in die Handlung hineingezogen wird.
Der Spannungsaufbau entsteht weniger durch klassische Handlung, sondern durch die ungewöhnliche Perspektive und die Fragen, die sich nach und nach ergeben. Genau das macht den Einstieg so interessant.
Die ersten Charaktere wirken kantig und individuell, was sie direkt lebendig macht und neugierig auf ihre Entwicklung.
Ich erwarte eine originelle, vielleicht auch etwas unkonventionelle Geschichte mit Tiefgang und würde sehr gerne weiterlesen, um zu sehen, wohin diese besondere Reise führt.