Aug um Aug
Joey Goebel erzählt die Geschichte von Auggie Schnuck, einem Wrestler, der eigentlich alles haben könnte. Erfolg, Liebe, Zukunft. Mit Nadine möchte er sich ein gemeinsames Leben aufbauen. Doch genau dieses Glück macht ihm auch Angst. Was mich an der Geschichte besonders angesprochen hat, ist dieser innere Kampf von Auggie. Er steht nicht nur im Ring, sondern kämpft auch mit sich selbst. Immer mehr verschmilzt er mit seiner Wrestling-Figur „The Aug“. Dabei verschwimmen Show und echtes Leben immer stärker.
Der Roman ist stellenweise wild, eigenwillig und nicht immer bequem. Aber gerade das macht ihn interessant. Es geht nicht nur um Wrestling, sondern um Identität, Träume, Künstlichkeit und die Frage, wie viel Rolle ein Mensch spielen kann, bevor er sich selbst verliert. Besonders gefallen hat mir, dass der Roman nicht nur laut und verrückt ist, sondern auch zärtliche und verletzliche Seiten hat.
Es geht um Träume, Erfolg, Angst vor dem Glück und darum, wie schwer es sein kann, man selbst zu bleiben, wenn man ständig eine Rolle spielt.
Für mich ist „Sunset Flip“ ein ungewöhnlicher Roman, der anders ist als vieles, was man sonst liest. Nicht ganz einfach, aber stark und eindrucksvoll.
Der Roman ist stellenweise wild, eigenwillig und nicht immer bequem. Aber gerade das macht ihn interessant. Es geht nicht nur um Wrestling, sondern um Identität, Träume, Künstlichkeit und die Frage, wie viel Rolle ein Mensch spielen kann, bevor er sich selbst verliert. Besonders gefallen hat mir, dass der Roman nicht nur laut und verrückt ist, sondern auch zärtliche und verletzliche Seiten hat.
Es geht um Träume, Erfolg, Angst vor dem Glück und darum, wie schwer es sein kann, man selbst zu bleiben, wenn man ständig eine Rolle spielt.
Für mich ist „Sunset Flip“ ein ungewöhnlicher Roman, der anders ist als vieles, was man sonst liest. Nicht ganz einfach, aber stark und eindrucksvoll.