Kampf und Leben
Eigentlich hätte mich ein Roman über Wrestling nie sofort angesprochen – umso überraschter war ich, wie schnell mich „Sunset Flip“ gepackt hat. Schon das Cover mit seinen warmen Gelbtönen gefällt mir richtig gut, und Joey Goebels Schreibstil hat mich wieder einmal komplett abgeholt.
Die Geschichte fühlt sich beim lesen nie wie ein typischer Sportroman an. Stattdessen geht es um Träume, Identität, Erfolg und darum, was passiert, wenn man irgendwann nicht mehr weiß, wo die „Rolle“ aufhört und das echte Leben anfängt. Auggie ist dabei eine Figur, mit der man mitfiebert, auch wenn er sich selbst immer wieder im Weg steht.
Besonders stark fand ich, wie emotional die Geschichte wird, ohne dabei kitschig zu sein. Goebel schafft es, ernste Themen mit Leichtigkeit zu erzählen und gleichzeitig einige Sätze rauszuhauen, die lange im Kopf bleiben.
Für mich war „Sunset Flip“ überraschend, bewegend und vor allem modern.
Ich würde das Buch jederzeit weiterempfehlen!
Die Geschichte fühlt sich beim lesen nie wie ein typischer Sportroman an. Stattdessen geht es um Träume, Identität, Erfolg und darum, was passiert, wenn man irgendwann nicht mehr weiß, wo die „Rolle“ aufhört und das echte Leben anfängt. Auggie ist dabei eine Figur, mit der man mitfiebert, auch wenn er sich selbst immer wieder im Weg steht.
Besonders stark fand ich, wie emotional die Geschichte wird, ohne dabei kitschig zu sein. Goebel schafft es, ernste Themen mit Leichtigkeit zu erzählen und gleichzeitig einige Sätze rauszuhauen, die lange im Kopf bleiben.
Für mich war „Sunset Flip“ überraschend, bewegend und vor allem modern.
Ich würde das Buch jederzeit weiterempfehlen!