Der erste Eindruck trügt
Die Autorin hat mich schon mit dem ersten Satz, der es in sich hat, ein Schlag in die Magengrube ist. Hier wird nicht gezögert und gezaudert, wird kurzer Prozess gemacht.
Es folgen Beschreibungen von Morgenroutine, Wetter, Mann und Kindern. Und wenn das abgehakt ist, kann der Tag der Rache beginnen, auf den die Protagonistin 18 Jahre gewartet hat…
Ich mag Stonex‘ Stil, den Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit, zwischen Birdie und Jimmy, der Verständnis und Nähe schafft. Detaillierte Beschreibungen, gepaart mit dem Anfangssatz, schürt das gespannte Erwartungen. macht neugierig, weckt Interesse. Man will weiterlesen, mehr wissen, eintauchen. Und ganz verhalten schleicht sich im Hinterkopf das Gefühl ein, dass wahrscheinlich nichts so ist, wie es auf den ersten Blick scheint.
Es folgen Beschreibungen von Morgenroutine, Wetter, Mann und Kindern. Und wenn das abgehakt ist, kann der Tag der Rache beginnen, auf den die Protagonistin 18 Jahre gewartet hat…
Ich mag Stonex‘ Stil, den Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit, zwischen Birdie und Jimmy, der Verständnis und Nähe schafft. Detaillierte Beschreibungen, gepaart mit dem Anfangssatz, schürt das gespannte Erwartungen. macht neugierig, weckt Interesse. Man will weiterlesen, mehr wissen, eintauchen. Und ganz verhalten schleicht sich im Hinterkopf das Gefühl ein, dass wahrscheinlich nichts so ist, wie es auf den ersten Blick scheint.