Was ist denn gerecht?
Schon nach den ersten Seiten hat mich „Sunshine Man“ völlig in seinen Bann gezogen. Emma Stonex erzählt nicht nur einen Roman, sondern erschafft gleichzeitig eine Atmosphäre, die sich fast wie ein Krimi anfühlt. Mit jeder Seite wächst das Gefühl, dass hinter den Ereignissen mehr steckt, als zunächst sichtbar ist.
Besonders beeindruckt hat mich die Tiefe, mit der Stonex ihre Figuren zeichnet. Schnell stellt sich die Frage, wie gerecht unsere Urteile über andere Menschen eigentlich sind. Gibt es wirklich nur richtig oder falsch, schuldig oder unschuldig? Oder braucht unsere Sehnsucht nach Gerechtigkeit manchmal mehr Raum für die Grautöne dazwischen? Genau diese Fragen machen das Buch schon früh so fesselnd und sorgen dafür, dass man weit über die Handlung hinaus ins Nachdenken gerät.
Besonders beeindruckt hat mich die Tiefe, mit der Stonex ihre Figuren zeichnet. Schnell stellt sich die Frage, wie gerecht unsere Urteile über andere Menschen eigentlich sind. Gibt es wirklich nur richtig oder falsch, schuldig oder unschuldig? Oder braucht unsere Sehnsucht nach Gerechtigkeit manchmal mehr Raum für die Grautöne dazwischen? Genau diese Fragen machen das Buch schon früh so fesselnd und sorgen dafür, dass man weit über die Handlung hinaus ins Nachdenken gerät.