Hat mich nicht komplett überzeugt
Ich falle mal mit der Tür ins Haus: Das neue Werk "Sunshine Man" von Emma Stonex hat mich lange nicht so überzeugt wie ihr erstes Werk "Die Leuchtturmwärter". Bei dem Erstlingswerke habe ich das Buch förmlich verschlungen und bin von Kapitel zu Kapital gesprungen - das allein aufgrund der super Cliffhanger. Bei dem neuen Werk "Sunshine Man" hat sich für mich der Inhalt eher sehr gezogen und eine richtig Spannung ist für mich nicht aufgekommen. - Natürlich ist ein roter Faden erkennbar und auch die Empfindungen und Gefühle der Personen sind sehr gut dargestellt und weitgehend nachvollziehbar, trotzdem hätten meines Erachtens nach einige Kapital kürzer gefasst werden können. Einer so detaillierten Darstellung der vergangenen Geschehnisse und der Vergangenheit der Personen bedurfte es meiner Ansicht nach nicht. Zumal zwar mit der Verfolgung des Täters ein roter Faden erkennbar ist, aber die Kapital drum herum entfernen sich teilweise sehr von dieser Haupthandlung und stehen mit dieser Handlung nur begrenzt im Zusammenhang.
An sich liest sich das Buch sehr gut und die Kapital haben eine noch angemessene und angenehme Länge. Man kann das Buch sehr flüssig lesen. Da aber meines Erachtens nach keine so überzeugende Spannung aufgebaut wird, liest sich das Buch teilweise relativ zäh.
Deshalb reicht dieses Werk meines Erachtens nach lange nicht an "Die Leuchtturmwärter" heran. Schade! Ich hatte mich sehr auf dieses Werk gefreut.
An sich liest sich das Buch sehr gut und die Kapital haben eine noch angemessene und angenehme Länge. Man kann das Buch sehr flüssig lesen. Da aber meines Erachtens nach keine so überzeugende Spannung aufgebaut wird, liest sich das Buch teilweise relativ zäh.
Deshalb reicht dieses Werk meines Erachtens nach lange nicht an "Die Leuchtturmwärter" heran. Schade! Ich hatte mich sehr auf dieses Werk gefreut.